JD Document-Integration
Die JD Document-Integration ist eine erweiterbare Lösung für den Import/Export von Dateien, die Belegdaten für bspw. Rechnungen, Gut-/Lastschriften und Wareneingänge für JDPrism, Ersatzteilrechnungen, Garantiegutschriften und Maschinen (Wholegoods) beinhalten. Sie wird verwendet, um alle per DTF von John Deere eingehenden XML-, CSV- und JSON-Dateien in einer Puffertabelle zu verarbeiten, zwischenzuspeichern und dann in die entsprechenden Belege zu schreiben.
In diesem Kapitel finden Sie die folgenden Abschnitte:
Einrichtung
Die JD Document File-Integration muss eingerichtet werden, damit verschiedenste Belege importiert, verarbeitet und exportiert werden können. Bitte führen Sie die Einrichtung in der folgenden Reihenfolge aus:
Einrichtung der JD Document-Integration
Zunächst muss die Basiseinrichtung der Schnittstelle vorgenommen werden. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
- Öffnen Sie die Tabelle Schnittstellenliste in John Deere DBS 365 und wählen Sie den Eintrag JDDOCUMENTS aus.
- Im Inforegister Allgemein:
- Aktivieren Sie den Schieberegler Schnittstellenprotokoll, um ein Protokoll aller JD Document-Integrationsaktivitäten über die Schaltfläche Protokoll in der Menüleiste zu führen.
- Füllen Sie im Inforegister Zuordnungseinrichtung die Tabellen Artikelzu-/-abschläge ET-Rechnung und Artikelzu-/-abschläge Maschinen durch Anklicken der entsprechenden Namen aus. Diese Einrichtungen werden für die Parameter benötigt.
Wichtig
In der Tabelle Artikelzu-/-abschläge ET-Rechnung muss der Wert Rabatt-/Zuschlagskennzeichen aus der PARTSINVOICE-Datei einem Artikelzu-/-abschlag zugewiesen werden, der in John Deere DBS 365 eingerichtet wurde.
Nach dem Import einer Ersatzteilrechnung über den Standardprozess der JD Document-Integration wird automatisch eine Einkaufsrechnung erstellt, bei der das Inforegister Zeilen bereits ausgefüllt ist. Sie kann über die Schaltfläche Beleg anzeigen auf der Seite Dokumentenprotokoll der importierten Ersatzteilrechnung (Dokumentenart = Ersatzteilrechnung auf der Seite Dokumentenprotokoll) aufgerufen werden.
Mit dieser Änderung erweitert der neue Abschnitt Rabatt/Zuschlag die erstellte Einkaufsrechnung automatisch um zusätzliche Artikelzu-/-abschlagszeilen, um die Erstellung der Einkaufsrechnung abzuschließen.
Die
Automatische Zuordnung von Artikelzu-/-abschlägen kann nicht mehr verwendet werden.
- Geben Sie im Inforegister Parameter die folgenden Daten in das Feld Wert ein, um die Schnittstelle vorzubereiten:
- IncludePDFImport: Legt fest, ob eine Belegdatei (Dateiendung "PDF") mit demselben eindeutigen Dateinamen wie jenem der in die Puffertabelle importierten Quelldatensatzdatei importiert und gespeichert wird.
Die PDF-Datei ist nach erfolgreichem Import in der Infobox PDF-Beleganzeige verfügbar. Wir empfehlen, die PDF-Datei hierüber oder über die Infobox Anhänge herunterzuladen, um die beste Sichtbarkeit des Inhalts zu erhalten.
Mögliche Werte:0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0 - JDPrism:
- JDPrismActive: Aktiviert den Import von JDPrism-Dateien. Weitere Informationen zu JDPrism-Prozessen finden Sie in den Unterabschnitten
DPMORD und DPMXFER.
Mögliche Werte:0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0 - JDPrismDPMORDArchivePrefix: nur erforderlich, wenn JDPrismActive =
1
Geben Sie den Speicherpfad an, unter dem die JDPrism DPMORD-Dateien archiviert werden, nachdem sie in John Deere DBS 365 importiert wurden. Weitere Informationen zu DPMORD-Prozessen finden Sie im Unterabschnitt DPMORD-Dateiverarbeitung.
Standardwert:DPMORD - JDPrismDPMORDFileFilter: nur erforderlich, wenn JDPrismActive =
1
Geben Sie den individuellen Dateifilter ein, mit dem der JDPrism DPMORD-Import verwaltet wird. Weitere Informationen zu DPMORD-Prozessen finden Sie im Unterabschnitt DPMORD-Dateiverarbeitung.
Standardwert:*DPMORD* - JDPrismDPMXFERArchivePrefix: nur erforderlich, wenn JDPrismActive =
1
Geben Sie den Speicherpfad an, unter dem die JDPrism DPMXFER-Dateien archiviert werden, nachdem sie in John Deere DBS 365 importiert wurden. Weitere Informationen zu DPMXFER-Prozessen finden Sie im Unterabschnitt DPMXFER-Dateiverarbeitung.
Standardwert:DPMXFER - JDPrismDPMXFERFileFilter: nur erforderlich, wenn JDPrismActive =
1
Geben Sie den individuellen Dateifilter ein, mit dem der JDPrism DPMXFER-Import verwaltet wird. Weitere Informationen zu DPMXFER-Prozessen finden Sie im Unterabschnitt DPMXFER-Dateiverarbeitung.
Standardwert:*DPMXFER* - JDPrismPOAutoRelease: nur erforderlich, wenn JDPrismActive =
1
Aktiviert das Freigeben der erstellten Einkaufsbestellungen aus dem DPMORD-Dateiimport bei Belegerstellung. Weitere Informationen zu DPMORD-Prozessen finden Sie im Unterabschnitt DPMORD-Dateiverarbeitung.
Wenn die automatische Freigabe fehlschlägt, wird der Einkauf dennoch in John Deere DBS 365 registriert, und es wird keine Fehlermeldung erzeugt. Um die Freigabe gegenzuprüfen, öffnen Sie den entsprechenden Beleg und geben Sie den Beleg bei Bedarf manuell frei.
Mögliche Werte:0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0 - JDPrismTOAutoRelease: nur erforderlich, wenn JDPrismActive =
1
Aktiviert das Freigeben der erstellten Umlagerungsaufträge aus dem DPMXFER-Dateiimport bei Belegerstellung. Weitere Informationen zu DPMXFER-Prozessen finden Sie im Unterabschnitt DPMXFER-Dateiverarbeitung.
Wenn die automatische Freigabe fehlschlägt, wird der Einkauf dennoch in John Deere DBS 365 registriert, und es wird keine Fehlermeldung erzeugt. Um die Freigabe gegenzuprüfen, öffnen Sie den entsprechenden Beleg und geben Sie den Beleg bei Bedarf manuell frei.
Mögliche Werte:0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0
- JDPrismActive: Aktiviert den Import von JDPrism-Dateien. Weitere Informationen zu JDPrism-Prozessen finden Sie in den Unterabschnitten
DPMORD und DPMXFER.
- Ersatzteilrechnungen:
- PartsInvoiceActive:Bitte stellen Sie sicher, dass Sie den Wert Deere-Geschäftsart definieren, bevor Sie fortfahren, da einige Parameter automatisch auf der Grundlage dieser Auswahl initialisiert werden.
Aktiviert den Import von Ersatzteilrechnungs-Dateien. Mögliche Werte:0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0 - PartsInvoiceArchivePrefix: nur erforderlich, wenn PartsInvoiceActive =
1
Geben Sie das spezifische Archivpräfix ein, das beim Verschieben der Datei im Azure Blob Storage angewendet wird.
Standardwert:PARTSINVOICE - PartsInvoiceFileFilter: nur erforderlich, wenn PartsInvoiceActive =
1
Geben Sie den spezifischen Dateifilter ein, der beim Dateiimport angewendet wird.
Standardwert:4800_DL48*(Niederlande) gewerbliche Rechnungen und2700_DL27*(Deutschland) für inländische Rechnungen (abhängig vom Wert Deere-Geschäftsart auf der Seite Einrichtung John Deere)
- PartsInvoiceActive:Bitte stellen Sie sicher, dass Sie den Wert Deere-Geschäftsart definieren, bevor Sie fortfahren, da einige Parameter automatisch auf der Grundlage dieser Auswahl initialisiert werden.
- Elektronische Wareneingänge:
- PartsReceiptArchivePrefix: nur erforderlich, wenn PartsReceiptImportActive =
1
Geben Sie das spezifische Archivpräfix ein, das beim Verschieben der Datei im Azure Blob Storage angewendet wird.
Standardwert:PARTSRECEIPT - PartsReceiptFileFilter: nur erforderlich, wenn PartsReceiptImportActive =
1
Geben Sie den spezifischen Dateifilter ein, der beim Dateiimport angewendet wird.
Standardwert:*RECEIPT*|*OUTBOUND* - PartsReceiptImportActive: Aktiviert den Import von elektronischen Wareneingangsdateien. Mögliche Werte:
0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0
- PartsReceiptArchivePrefix: nur erforderlich, wenn PartsReceiptImportActive =
- Garantiegutschriften:
- WarrantyNotesActive: Aktiviert den Import von Garantiegutschriftsdateien. Mögliche Werte:
0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0 - WarrantyNotesArchivePrefix: nur erforderlich, wenn WarrantyNotesActive =
1
Name des Archiv-Unterverzeichnisses für Garantiegutschriftsdateien.
Standardwert:WARRCLAIM - WarrantyNotesFileFilter: Nur erforderlich, wenn WarrantyNotesActive =
1
Dateifilter für korrektes Einlesen der Garantiegutschriftsdateien aus dem Azure Blob Storage.
Standardwert:@*_WRR* - WarrantyNotesRunScheduled: nur erforderlich, wenn WarrantyNotesActive =
1
Aktiviert den wiederholten Import von Garantiegutschriftsdateien als geplante Aufgabe in der Aufgabenwarteschlange.
Mögliche Werte:0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0
- WarrantyNotesActive: Aktiviert den Import von Garantiegutschriftsdateien. Mögliche Werte:
- Maschinengut-/-lastschriften:
- WholegoodCredDebMemoActive: Aktiviert den Import von Maschinengutschriftsdateien. Mögliche Werte:
0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0 - WholegoodCredDebMemoArchivePrefix: nur erforderlich, wenn WholegoodCredDebMemoActive =
1
Geben Sie das spezifische Archivpräfix ein, das beim Verschieben der Datei im Azure Blob Storage angewendet wird.
Standardwert:WHOLEGOODSCREDITDEBITMEMO - WholegoodCredDebMemoFileFilter: nur erforderlich, wenn WholegoodCredDebMemoActive =
1
Geben Sie den spezifischen Dateifilter ein, der beim Dateiimport angewendet wird.
Standardwert:*SAP.XML
- WholegoodCredDebMemoActive: Aktiviert den Import von Maschinengutschriftsdateien. Mögliche Werte:
- Maschinenrechnungen:
- WholegoodInvoiceActive: Aktiviert den Import von Maschinenrechnungs-Dateien. Mögliche Werte:
0(deaktiviert) oder1(aktiviert)
Standardwert:0 - WholegoodInvoiceArchivePrefix: Geben Sie das spezifische Archivpräfix ein, das beim Verschieben der Datei im Azure Blob Storage angewendet wird.
Standardwert:WHOLEGOODINVOICE - WholegoodInvoiceFileFilter: Geben Sie den spezifischen Dateifilter ein, der beim Dateiimport angewendet wird.
Standardwert:*SAP.XML
- WholegoodInvoiceActive: Aktiviert den Import von Maschinenrechnungs-Dateien. Mögliche Werte:
- IncludePDFImport: Legt fest, ob eine Belegdatei (Dateiendung "PDF") mit demselben eindeutigen Dateinamen wie jenem der in die Puffertabelle importierten Quelldatensatzdatei importiert und gespeichert wird.
Wenn alle Anforderungen erfüllt sind (grüne oder graue Werte in den Inforegistern Parameter und Zuordnungseinrichtung), können Benutzer die Schnittstelle über die Schaltfläche Schnittstelle aktivieren auf der JDDOCUMENTS-Schnittstellenkarte aktivieren.
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Aufgabenwarteschlangen-Einrichtung
Diese Aufgabenwarteschlangen werden automatisch während der JD Document-Integrationseinrichtung erstellt, sodass es nicht erforderlich ist, sie manuell zu erstellen. Wird die JD-Document-Integration aktiviert, wird ein Schnellhinweis angezeigt, über den die Aufgabenwarteschlangen bei Bedarf geöffnet werden können.
- Aufgabenwarteschlange für den Import von Belegen
- Aufgabenwarteschlange für die Verarbeitung von Belegen
Aufgabenwarteschlange für den Import von Belegen
Diese Aufgabenwarteschlange dient dem Import von Belegen von John Deere. Die Verarbeitung erfolgt anschließend über die Aufgabenwarteschlange für die Verarbeitung von Belegen.
Falls die Aufgabenwarteschlange verändert oder zurückgesetzt wurde, befolgen Sie die nachfolgenden Schritte, um die empfohlenen Einstellungen wiederherzustellen:
- Öffnen Sie die Tabelle Aufgabenwarteschlangenposten in John Deere DBS 365 über die Schnellsuche (ALT+Q).
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu, um einen neuen Aufgabenwarteschlangenposten anzulegen.
- Nehmen Sie im Inforegister Allgemein auf der Seite Karte für Aufgabenwarteschlangenposten folgende Einstellungen vor:
- Wählen Sie in dem Feld Art des auszuführenden Objekts den Wert
Codeunitaus. - Wählen Sie in dem Feld ID des auszuführenden Objekts den Wert
5575157aus. - Optional Geben Sie im Feld Beschreibung bei Bedarf eine eindeutige Beschreibung der Aufgabenwarteschlangen ein, z. B.
JD Document-Import. - Optional Geben Sie in dem Feld Früheste(s) Startdatum/-uhrzeit das Datum und die Uhrzeit ein, zu dem/der die Aufgabenwarteschlange das nächste Mal ausgeführt werden soll. Ist kein Wert ausgewählt, wird die Aufgabenwarteschlange ausgeführt, sobald Status = Bereit.
- Wählen Sie in dem Feld Art des auszuführenden Objekts den Wert
- Nehmen Sie im Inforegister Wiederholung auf der Seite Karte für Aufgabenwarteschlangenposten folgende Einstellungen vor:
- Aktivieren Sie die Schieberegler für alle Wochentage.
- Geben Sie im Feld Startzeit eine Zeit vor den üblichen Geschäftszeiten ein, um Belege zu importieren, die über Nacht von John Deere übermittelt wurden.
Empfohlener Wert:05:00:00(05:00:00 AM) - Geben Sie im Feld Endzeit eine Zeit nach den üblichen Geschäftszeiten ein. Es ist auch möglich, die Aufgabenwarteschlange früher anzuhalten, falls John Deere die Belege nicht während der Geschäftszeiten übermittelt.
Empfohlener Wert:23:00:00(11:00:00 PM) - Geben Sie im Feld Anzahl der Minuten zwischen Ausführungen eine Zeitspanne ein, die die Systemleistung nicht beeinträchtigt und die Mitarbeiter nicht auf Belege warten lässt.
Empfohlener Wert:5
Der Aufgabenwarteschlangenposten ist fertiggestellt und weist den Wert Status = Wartend auf.
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Aufgabenwarteschlange für die Verarbeitung von Belegen
Mit dieser Aufgabenwarteschlange werden die mit der Aufgabenwarteschlange für den Import von Belegen importierten Belege verarbeitet, um die Werte in den zugehörigen John Deere DBS 365-Belegen zu aktualisieren.
Falls die Aufgabenwarteschlange verändert oder zurückgesetzt wurde, befolgen Sie die nachfolgenden Schritte, um die empfohlenen Einstellungen wiederherzustellen:
- Öffnen Sie die Tabelle Aufgabenwarteschlangenposten in John Deere DBS 365 über die Schnellsuche (ALT+Q).
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu, um einen neuen Aufgabenwarteschlangenposten anzulegen.
- Nehmen Sie im Inforegister Allgemein auf der Seite Karte für Aufgabenwarteschlangenposten folgende Einstellungen vor:
- Wählen Sie in dem Feld Art des auszuführenden Objekts den Wert
Codeunitaus. - Wählen Sie in dem Feld ID des auszuführenden Objekts den Wert
5575109aus. - Optional Geben Sie im Feld Beschreibung bei Bedarf eine eindeutige Beschreibung der Aufgabenwarteschlangen ein, z. B.
JD Document-Verarbeitung. - Optional Geben Sie in dem Feld Früheste(s) Startdatum/-uhrzeit das Datum und die Uhrzeit ein, zu dem/der die Aufgabenwarteschlange das nächste Mal ausgeführt werden soll. Ist kein Wert ausgewählt, wird die Aufgabenwarteschlange ausgeführt, sobald Status = Bereit.
- Wählen Sie in dem Feld Art des auszuführenden Objekts den Wert
- Nehmen Sie im Inforegister Wiederholung auf der Seite Karte für Aufgabenwarteschlangenposten folgende Einstellungen vor:
- Aktivieren Sie die Schieberegler für alle Wochentage.
- Geben Sie in das Feld Startzeit eine Zeit vor den üblichen Geschäftszeiten ein, aber eine gewisse Zeit nach der Aufgabenwarteschlange für den Import von Belegen, um John Deere DBS 365 Zeit für den Import aller Belege vor der Verarbeitung zu geben.
Empfohlener Wert:06:00:00(06:00:00 AM) - Geben Sie im Feld Endzeit eine Zeit nach den üblichen Geschäftszeiten ein, aber eine gewisse Zeit nach der Aufgabenwarteschlange für den Import von Belegen, um John Deere DBS 365 Zeit für den Import aller Belege vor der Verarbeitung zu geben.
Empfohlener Wert:23:15:00(11:15:00 PM) - Geben Sie im Feld Anzahl der Minuten zwischen Ausführungen eine Zeitspanne ein, die die Systemleistung nicht beeinträchtigt und die Mitarbeiter nicht auf Belege warten lässt.
Empfohlener Wert:15
Der Aufgabenwarteschlangenposten ist fertiggestellt und weist den Wert Status = Wartend auf.
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Benutzerhandbuch
Die Tabelle Belegdatei-Protokoll zeigt alle Dateien an, die importiert und verarbeitet wurden.
Nach dem Klicken auf die Schaltfläche Beleg-Protokollposten werden die aus der Belegdatei importierten Daten detailliert angezeigt. Die Tabelle Belegprotokoll bietet auch eine Suchfunktion. Klicken Sie zum Ansehen aller an den ungebuchten Beleg übertragenen Daten auf die Schaltfläche Detaildaten anzeigen. Klicken Sie zum Öffnen des Belegs, in den die Daten in John Deere DBS 365 kopiert wurden, auf die Schaltfläche Beleg anzeigen.
Die Schaltfläche Posten als Bearbeitet markieren wird verwendet, um das Kontrollkästchen Bearbeitet der ausgewählten Zeile zu aktivieren. Bearbeitet weist darauf hin, dass der ausgewählte Beleg-Protokollposten nicht mehr verarbeitet werden muss.
Hinweis
Verwenden Sie die Option Posten als Bearbeitet markieren nur, wenn Sie eine Belegdatei manuell verarbeitet haben.
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Unterabschnitten:
- Belegdatei-Protokoll
- Nach belegbezogenen Parametern suchen
- Daten aus verarbeiteten Belegdateien anzeigen
- Belegdateien manuell verarbeiten
Belegdatei-Protokoll
Die Tabelle Belegdatei-Protokoll zeigt eine Liste aller Dateibewegungen der JD Document-Integration sowie Belegart, Übertragungsrichtung, Azure Blob Storage-Speicherpfad, Status usw. Sie wird per Klick auf die Schaltfläche Protokoll in der Menüleiste der Seite Document-Schnittstellenkarte geöffnet.
Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung der einzelnen Tabellenspalten:
| Spalte | Beschreibung |
|---|---|
| Lfd. Nr. | Zeigt die Verarbeitungsreihenfolge der Dateien an. |
| Belegart | Zeigt die Art des verarbeiteten Belegs an. |
| Richtung | Zeigt an, ob die verarbeitete Datei von John Deere kam (Eingehend), an John Deere gesendet wurde (Ausgehend) oder aus beiden Richtungen stammen könnte (Beide Richtungen). |
| Dateiverknüpfung | Zeigt den aktuellen Azure Blob Storage-Pfad der Datei und ihren Namen an. Wenn Sie auf den Link klicken, können Sie die Datei herunterladen. |
| Status | Zeigt den Status der Datei an. Mögliche Werte: • Warten = Datei ist im Azure Blob Storage verfügbar, wurde aber noch nicht verarbeitet. • Verarbeitet = Datei wurde gelesen, als gültig bewertet und ihr Inhalt in die Tabelle Beleg-Protokollposten geschrieben. Der Inhalt der Datei wurde noch nicht in den/die zugehörige(n) Beleg(e) verschoben. • Fehlerhaft = Bei der Verarbeitung der Datei ist ein Fehler aufgetreten. Weitere Informationen finden Sie unter dem Wert Fehlermeldung. |
| Fehlermeldung | Zeigt weitere Informationen zu einem Dateiverarbeitungsfehler an, wenn Status = Fehlerhaft. |
| Anz. unbearbeiteter Belegposten | Zeigt die Anzahl der Belegposten an, die noch nicht verarbeitet wurden, bspw. weil die Aufgabenwarteschlange noch nicht ausgeführt wurde. Wenn Sie auf die Nummer klicken, werden die entsprechenden Belegeinträge angezeigt. Für Werte = 0 können Sie die Anzahl der bearbeiteten Zeilen ebenfalls sehen, wenn Sie den Filter in der Spalte Behandelt der Tabelle Belegprotokoll löschen. |
| Verarbeitungsstatus | Zeigt den Verarbeitungsstatus an. Diese Spalte sollte leer sein, da sie nur den Status zum Zeitpunkt der Verarbeitung des Postens anzeigt. |
| Verarbeitet von | Zeigt den Namen des Benutzers an, der die Datei verarbeitet hat. |
| Verarbeitet am | Zeigt das Datum und die Uhrzeit der Dateiverarbeitung an. |
| Schnittstellenart | Zeigt die Art der Schnittstelle/Integration, die den Dateiposten protokolliert hat. Dieser Wert wird für die JD Document-Integration auf JDDOCUMENTS vorgefiltert. |
| Schnittstellenbeschreibung | Zeigt den vollständigen Namen der Schnittstelle/Integration, die den Dateiposten protokolliert hat. |
| PDF-Beleg enthalten | Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, wurde eine PDF-Datei mit demselben eindeutigen Namen zusammen mit der Belegdatei gesendet. Die entsprechende Verknüpfung ist in der Spalte PDF-Speicherpfad verfügbar. |
| PDF-Speicherpfad | Zeigt eine Verknüpfung zu der PDF-Datei an, wenn das Kontrollkästchen PDF-Beleg enthalten aktiviert ist. |
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Nach belegbezogenen Parametern suchen
Durch Klicken auf die Schaltfläche Beleg-Protokollposten in der Menüleiste der Tabelle Belegdatei-Protokoll wird die Tabelle Belegprotokoll des ausgewählten Belegpostens geöffnet.
Zusätzlich zur Tabelle Belegdatei-Protokoll sind die folgenden Spalten in der Tabelle Belegprotokoll vorhanden:
| Spalte | Beschreibung |
|---|---|
| Bearbeitet | Zeigt an, ob eine Beleg-Datei bearbeitet (= verarbeitet) wurde. Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, muss der ausgewählte Belegprotokollposten nicht mehr verarbeitet werden. Es ist möglich, das Kontrollkästchen über die Schaltfläche Posten als Bearbeitet markieren in der Menüleiste manuell zu aktivieren. Verwenden Sie diese Aktion nur für Belege, die manuell bearbeitet wurden! |
| Lfd. Belegdatei-Protokollposten-Nr. | Zeigt den Wert Lfd. Nr. aus der Tabelle Belegdatei-Protokoll an. |
| Belegdatensatz-ID | Zeigt den ungebuchten Beleg an, der mit dem Inhalt der Belegdatei erstellt/aktualisiert wurde. Ist der ungebuchte Beleg noch vorhanden, können Sie in der Menüleiste auf die Schaltfläche Beleg anzeigen klicken. Dieses Feld wird nur befüllt, wenn eine 1:1-Beziehung zwischen Belegdatei und Zieldatensatz besteht. Bei elektronischen Wareneingängen gibt es in der Regel 1:n-Beziehungen, sodass es nicht möglich ist, einen erstellten/aktualisierten Datensatz zu definieren. |
| Suchwert | Zeigt alle relevanten Daten zu Belegen, Händlern oder Serviceartikeln (je nach Belegart, siehe unten) an, die über die Schaltfläche Suchen in der Menüleiste durchsucht werden können. |
Tipp
Um eine Liste aller Belegposten zu sehen, löschen Sie den Filter in der Spalte Lfd. Belegdatei-Protokollposten-Nr..
Auf diese Weise können Benutzer auch einen Stapel im Rollencenter erstellen, der anzeigt, ob derzeit Fehler vorliegen.
In der Spalte Suchwert stehen Ihnen folgende Parameter zur Verfügung:
- Für JDPrism-Belege wird die JDPrism-Koordinationsnummer für DPMORD-Dateien angegeben.
- Für Ersatzteilrechnungen werden die entsprechende John Deere-Rechnungsnummer und der Bestimmungsort angegeben.
- Für elektronische Wareneingänge werden die entsprechend in dieser einen Belegdatei vorhandenen Packlisten- und Lieferscheinnummern angegeben.
Tipp
Um die aus der XML-Ersatzteilrechnungsdatei gelesene Packlistennummer korrekt verwenden zu können, wurde der John Deere DBS 365-Code aktualisiert, damit die 14-stellige Packlistennummer nun als 9-stellige Packlistennummer eingelesen wird, indem das 5-stellige Präfix entfernt wird, um dem aktuellen Parts Receipt-Ansatz zu entsprechen.
- Für Garantieanträge werden die Serviceauftragsnummer aus John Deere DBS 365, die John Deere-Garantieantragsnummer, die Seriennummer des Serviceartikels und die SAP-Antragsnummer angegeben.
- Für Maschinenrechnungen werden die entsprechende John Deere-Rechnungsnummer, die COMAR-Nummer und die Seriennummer des Serviceartikels angegeben.
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Daten aus verarbeiteten Belegdateien anzeigen
Bei Bedarf können Sie sich alle Daten, die aus einer Belegdatei verarbeitet wurden, im Detail anzeigen lassen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
Hinweis
Diese Option ist nur für ungebuchte Belege verfügbar.
- Öffnen Sie die Tabelle Belegprotokoll in John Deere DBS 365 über die Schnellsuche (ALT+Q), und wählen Sie die Belegdatei aus, für die Sie Detaildaten anzeigen möchten.
- Klicken Sie in der Menüleiste auf die Schaltfläche Detaildaten anzeigen.
- Für jede Belegart wird eine andere Tabelle bzw. Seite mit eine(r/m) oder mehreren Zeilen bzw. Inforegistern angezeigt, die alle Datensatzdetails enthält:
| Beleg | Beschreibung |
|---|---|
| JDPrism-Belege | Die Tabelle DPMORD-Pufferliste bzw. DPMXFER-Pufferliste wird geöffnet und zeigt im Falle von DPMORD-Dateien die relevanten Belegdaten wie Händlernr., Auftragsart, Kred.-Artikelnr., Lager/Franchise und TS Program-Nr. an. |
| Ersatzteilrechnungen | Die Seite Importierte Ersatzteilrechnung wird geöffnet. Das Inforegister Allgemein zeigt die wichtigen Kopfdaten, das Inforegister Zeilen die Rechnungsdaten, die direkt aus der John Deere-XML-Rechnungsdatei übernommen wurden, und das Inforegister Rabatte/Zuschläge/Core-Werte alle anfallenden Zu-/Abschläge. |
| Elektronische Wareneingänge | Die Tabelle Importierte Parts Receipt-Daten wird geöffnet und zeigt alle elektronischen Wareneingangszeilen mit u. a. den Werten Packlistennr., Teilenr., Hauptkonto, Zielkonto, Menge akt. Lieferung, Referenz und Originale Auftragszeilen-ID (wird in der Einkaufszeile für die eindeutige Zuordnung verwendet). |
| Garantiegutschriften | Die Tabelle Datensatzübersicht Garantieanträge wird geöffnet und zeigt alle XML-Daten aus der Garantiegutschriftsdatei an. |
| Maschinenrechnungen | Die Seite Maschinenrechnung wird geöffnet und zeigt alle Daten aus der XML-Maschinenrechnungsdatei an. Ganz oben werden allgemeine Kopfdaten angezeigt. Das Inforegister Maschinenrechnungs-Zeilen zeigt die Seriennummer der Maschinen sowie die BMC-Daten an. Das Inforegister Maschinenrechnungs-Zeilenoptionen zeigt alle ausgewählten Konfiguratoroptionen an (die nicht von John Deere DBS 365 verarbeitet werden). Das Inforegister Maschinenrechnungs-Rabatte zeigt alle Rabatte an, die als Artikelzu-/-abschläge angewendet werden. |
Wichtig
Für jede Ersatzteilrechnung und Maschinenrechnung können von John Deere neue Rabatt-Schlüsselwörter verwendet werden, die in der Tabelle Artikelzu-/-abschläge ET-Rechnung bzw. Artikelzu-/-abschläge Maschinen manuell zugewiesen werden müssen. Bitte denken Sie daran, diese Tabellen regelmäßig zu überprüfen und die richtige Zuordnung für eine korrekte Rabattberechnung einzurichten.
Bitte beachten Sie, dass die Schnittstelle deaktiviert werden muss, bevor die Zuordnung aktualisiert werden kann!
Die Tabelle Belegprotokoll kann die folgenden Werte Status haben:
| Wert | Beschreibung |
|---|---|
| Erstellt | Wird verwendet, wenn die Belegzeile verfügbar ist, jedoch noch nicht verarbeitet wurde. |
| Geprüft | Wird verwendet, wenn mehrere Belegzeilen in einer elektronischen Wareneingangsdatei vorhanden sind, jedoch nicht alle verarbeitet werden konnten (z. B. aufgrund einer falschen Eingangsmenge). Die Zeilen, die verarbeitet werden könnten, erhalten den Status Geprüft. Sie werden verarbeitet, sobald der Fehler, der die Verarbeitung aller Zeilen verhindert hat, behoben wurde. |
| Verarbeitet | Wird verwendet, wenn die Zeile erfolgreich verarbeitet und ihr Inhalt in die zugehörigen Datensätze kopiert wurde. |
| Fehler | Wird verwendet, wenn bei der Verarbeitung ein Fehler aufgetreten ist (z. B. aufgrund einer falschen Eingangsmenge), der im zugehörigen Datensatz behoben werden könnte. Die Spalte Fehlermeldung zeigt die entsprechende Fehlermeldung an. Sind in der Belegdatei weitere Zeilen vorhanden, die verarbeitet werden könnten, erhalten diese den Status Geprüft. Wenn der Fehler behoben ist, werden die Belegzeilen beim nächsten Durchlauf verarbeitet. |
| Übersprungen | Wird verwendet, wenn die elektronische Wareneingangsdateien technisch nicht verarbeitet werden können (z. B. wegen eines leeren Werts Referenz mit einer entsprechenden Bemerkung, weil der Datensatz bereits manuell bearbeitet wurde oder in Fällen von Direktlieferungen). |
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Belegdateien manuell verarbeiten
Falls eine Datei manuell importiert werden muss, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Hinweis
Der manuelle Prozess sollte nur in Sonderfällen und mit höchster Vorsicht angewendet werden. Normalerweise werden alle Aufträge über die Aufgabenwarteschlange für die Verarbeitung von Belegen abgewickelt.
- Öffnen Sie die Seite Document-Schnittstellenkarte in John Deere DBS 365 über die Schnellsuche (ALT+Q), und klicken Sie auf die Schaltfläche Belegdateien > Belegdateien importieren.
- Bestätigen Sie das Dialogfeld mit Ja und klicken Sie auf die Schaltfläche Belegdateien > Belege verarbeiten, um die zuvor importierten Belegdateien zu verarbeiten.
Hinweis
Bei der Aktion Belege verarbeiten werden alle Dateien verarbeitet, die noch nicht verarbeitet wurden.
Informationen zur Verarbeitung von Maschinenbelegen finden Sie in den folgenden Unterkapiteln:
- Maschinenrechnungen verarbeiten
- Maschinengutschriften verarbeiten
- Maschinenlastschriften verarbeiten
Maschinenrechnungen verarbeiten
Zuerst wird die Maschinenrechnungsdatei in die Puffertabelle geladen. Die Werte in der Puffertabelle werden dann verarbeitet und in die zugehörigen Maschinenrechnungen kopiert.
Tipp
Vor der Verarbeitung wird der Wert Seriennr. aus dem XML-Datensatz der Einkaufsrechnung in der Puffertabelle mit dem Wert in dem Einkaufslieferscheinzeilen verglichen.
Die folgenden Vorabprüfungen werden von John Deere DBS 365 durchgeführt, bevor die Maschinenrechnung importiert werden kann.
- Prüfung auf mehrere Rechnungsartikel: Falls mehrere Rechnungsartikel vorhanden sind, wird in der Tabelle Belegdatei-Protokoll ein Fehlereintrag erstellt.
- Prüfung auf vorhandene Rechnungsnummer: Falls der Wert Rechnungsnr. bereits in (un-)gebuchten Einkaufsrechnungen vorliegt, wird in der Tabelle Belegdatei-Protokoll ein Fehlereintrag erstellt.
- Prüfung auf verfügbare Seriennummer: Falls der Wert Seriennr. leer ist, wird ein Fehlereintrag in der Tabelle Belegdatei-Protokoll erstellt.
- Prüfung, ob der Nettopreis übereinstimmt: BMC-VK-Preis + VK-Preis-Summe – Rabattsatz-Summe
Wurden alle Vorabprüfungen erfolgreich abgeschlossen, wird die Maschinenrechnung wie folgt verarbeitet:
- John Deere DBS 365 sucht in den gebuchten Wareneingängen nach dem jeweiligen Wert Seriennr.:
- Falls ein Posten mit passender Seriennummer gefunden wird, wird ein Einkaufsrechnungskopf mit den Daten aus der Puffertabelle erstellt.
- Falls kein Posten mit passender Seriennummer gefunden wird, wird ein Fehlereintrag in der Tabelle Belegdatei-Protokoll erstellt.
- Nach der Zuordnung der Daten aus der Puffertabelle im Einkaufskopf sucht John Deere DBS 365 nach den korrekten Wareneingangszeilen für die Rechnung.
- Wird ein passender Wareneingangszeilen-Datensatz gefunden, werden die Daten in die Einkaufsrechnungszeilen kopiert.
- Falls kein passender Wareneingangszeilen-Datensatz gefunden wird, wird ein Fehlereintrag in der Tabelle Belegdatei-Protokoll erstellt.
- Der Wert EK-Kosten wird in der Einkaufsrechnungszeile mit dem Wert Fällige Gesamtsumme aus der Puffertabelle aktualisiert/überschrieben.
- Zusätzliche Informationen werden aus der Puffertabelle Maschinenrechnungs-Rabatte bezogen.
- Falls Posten vorliegen, berücksichtigt John Deere DBS 365 das Feld Rabatt-Beschreibung für alle Posten und versucht, einen passenden Eintrag in der Tabelle Artikelzu-/-abschlagszuweisung zu finden. Anschließend wird eine neue Einkaufszeile mit dem zugeordneten Artikelzu-/-abschlag erstellt, um den Wert Menge mit
1und den Wert EK-Kosten ohne MwSt. mit dem Wert aus dem Feld Rabattsatz aus der Puffertabelle Maschinenrechnungs-Rabatte zu befüllen. - Falls keine passenden Posten in der Tabelle vorhanden sind, wird ein Fehlereintrag in der Tabelle Belegdatei-Protokoll erstellt.
- Falls Posten vorliegen, berücksichtigt John Deere DBS 365 das Feld Rabatt-Beschreibung für alle Posten und versucht, einen passenden Eintrag in der Tabelle Artikelzu-/-abschlagszuweisung zu finden. Anschließend wird eine neue Einkaufszeile mit dem zugeordneten Artikelzu-/-abschlag erstellt, um den Wert Menge mit
Hinweis
Werden der Tabelle Belegdatei-Protokoll Fehlereinträge hinzugefügt, wird der gesamte Prozess einschließlich aller eingepflegten Belegdaten rückabgewickelt (auch der Rechnungskopf), sodass in John Deere DBS 365 keine Restdaten für den nächsten XML-Importversuch vorliegen.
Processing Wholegood Invoices from Other Vendors
Da es möglich ist, dass eine Maschinenrechnung von einem anderen Debitor stammt als dem, für den die Bestellung erstellt wurde, wird der Wert MwSt.-ID in der XML-Datei mit der Mehrwertsteuer-ID des Werts Allgemein > John Deere-Herstellercode auf der Seite Einrichtung John Deere abgeglichen. In dem erstellten Beleg wird der Wert MwSt.-ID aus dem XML-Tag jdUinNo für inländische Maschinenrechnungen und aus dem XML-Tag vatRegNo für gewerbliche Rechnungen kopiert. Wenn der Wert MwSt.-ID nicht mit dem Wert MwSt.-Kennzeichen des Kreditors übereinstimmt, der im Inforegister Allgemein der Einkaufsrechnung identifiziert wurde, wird eine Fehlermeldung in der Tabelle Belegdatei-Protokoll erstellt.
Beim Importieren einer XML-Datei für Maschinen versucht John Deere DBS 365, die gebuchte Einkaufslieferung und die gebuchte Einkaufsrechnung für die Artikelzu-/-abschläge mit der ursprünglichen Rechnungsnummer aus der Puffertabelle abzugleichen. Bei der Suche nach einer ungebuchten/gebuchten Einkaufsrechnung mit übereinstimmendem Wert Original-Rechnungsnr. und passendem Wert John Deere-Herstellercode (Seite Einrichtung John Deere) wird der Wert Auftragsart aus der gebuchten Einkaufsrechnung im Inforegister Allgemein von Einkaufsgutschriften (für Maschinengutschriften) oder Einkaufsrechnungen (für Maschinenlastschriften) verwendet.
Hinweis
Pro Wert Kred.-Rechnungsnr. kann nur eine Maschinenrechnung importiert werden.
Tipp
Für den Fall, dass bei der Verarbeitung von Maschinenrechnungen oder -gut-/-lastschriftdateien eine Artikelzu-/-abschlagszuordnung fehlt, wird die Zuordnungstabelle jetzt mit dem fehlenden Wert/Text vorausgefüllt und eine Meldung im Belegpostenprotokoll erstellt. Nach dem Import muss der Benutzer/Administrator die neuen/fehlenden Werte den vorhandenen Artikelzu-/-abschlägen auf der Seite Artikel Zu-/Abschläge zuordnen. Außerdem wird der Import von Datensätzen in der Maschinen-XML-Datei übersprungen, wenn es nun Rechnungs- oder Gut-/Lastschriftenzeilen mit anderen Werten als 0 gibt.
Maschinengutschriften verarbeiten
Sobald eine Maschinengutschrift importiert und in der Puffertabelle verarbeitet wurde, werden die Informationen wie folgt in den zugehörigen Beleg kopiert:
- John Deere DBS 365 sucht nach dem korrekten Wareneingang, um die sich ergebenden Artikelzu-/-abschläge aus dem XML-Beleg der Original-Einkaufsrechnungsnummer gegenüberzustellen.
- Sind mehrere Rechnungsartikel verfügbar, wird in der Tabelle Belegdatei-Protokoll ein Fehlereintrag erstellt.
- Falls bereits ein Wert Gutschriftsnummer in einer Einkaufsrechnung vorliegt, wird in der Tabelle Belegdatei-Protokoll ein Fehlereintrag erstellt.
- Es wird eine neue Einkaufsgutschrift mit dem Geschäftsdebitor, der in dem Feld John Deere-Herstellercode auf der Seite Einrichtung John Deere definiert ist, sowie den Werten Belegdatum und Kred.-Gutschriftsnr aus der Puffertabelle Maschinengutschriftskopf erstellt.
- Es wird eine neue Einkaufszeile mit der Art Bemerkung und Beschreibung = Orig. Rechn.-Nr.: [Wert 'Orig. Rechnungsnummer' aus der Puffertabelle 'Maschinengutschriftskopf'] erstellt.
- Für jede Rechnungskomponente werden die folgenden Informationen hinzugefügt:
- Wert Materialcode
- Einkaufszeile im Inforegister Zeilen mit folgenden Werten:
| Spalte | Wert |
|---|---|
| Art | Zu-/Abschlag (Artikel) |
| Nr. | Artikelzu-/-abschlag aus der Zuordnung |
| Menge | 1 |
| Einstandspreis ohne MwSt. | Wert Rabattsatz aus der Puffertabelle Maschinengutschriftszeilen-Komponenten |
- John Deere DBS 365 prüft alle Einkaufsrechnungsbelege auf den Wert Orig. Rechnungsnummer aus der Puffertabelle Maschinengutschriftskopf.
- Falls Belege gefunden werden, prüft John Deere DBS 365, ob bei diesen Einkaufsrechnungszeilen mit befülltem Wert Serviceartikelnr. vorliegen (s. Tabelle unten).
- Werden keine Belege gefunden, findet keine weitere Artikelzu-/-abschlagszuweisung statt.
| Bedingung | Ergebnis |
|---|---|
| Eine Einkaufsrechnungszeile mit befülltem Wert Serviceartikelnr. wird gefunden | Der gebuchte Wareneingang dieses Serviceartikels wird für die Artikelzu-/-abschlagszeile verwendet, die zuvor für die Artikelzu-/-abschlagszuweisung erstellt wurde. |
| Mehrere Einkaufsrechnungszeilen mit befülltem Wert Serviceartikelnr. werden gefunden | Es findet keine weitere Artikelzu-/-abschlagszuweisung statt. |
Maschinenlastschriften verarbeiten
Sobald eine Maschinenlastschrift importiert und in der Puffertabelle verarbeitet wurde, werden die Informationen wie folgt in den zugehörigen Beleg kopiert:
- John Deere DBS 365 sucht nach dem korrekten Wareneingang, um die sich ergebenden Artikelzu-/-abschläge aus dem XML-Beleg der Original-Einkaufsrechnungsnummer gegenüberzustellen.
- Sind mehrere Rechnungsartikel verfügbar, wird in der Tabelle Belegdatei-Protokoll ein Fehlereintrag erstellt.
- Falls bereits ein Wert Lastschriftsnummer in einer Einkaufsrechnung vorliegt, wird in der Tabelle Belegdatei-Protokoll ein Fehlereintrag erstellt.
- Es wird eine neue Einkaufsrechnung mit dem Geschäftsdebitor, der in dem Feld John Deere-Herstellercode auf der Seite John Deere Einrichtung definiert ist, sowie den Werten Belegdatum und Kred.-Rechnungsnr. aus der Puffertabelle Maschinenlastschriftskopf erstellt.
- Es wird eine neue Einkaufszeile mit der Art Bemerkung und Beschreibung = Orig. Rechn.-Nr.: [Wert 'Orig. Rechnungsnummer' aus der Puffertabelle 'Maschinenlastschriftskopf'] erstellt.
- Für jede Rechnungskomponente werden die folgenden Informationen hinzugefügt:
- Wert Materialcode
- Einkaufszeile im Inforegister Zeilen mit folgenden Werten:
| Spalte | Wert |
|---|---|
| Art | Zu-/Abschlag (Artikel) |
| Nr. | Artikelzu-/-abschlag aus der Zuordnung |
| Menge | 1 |
| Einstandspreis ohne MwSt. | Wert Rabattsatz aus der Puffertabelle Maschinenlastschriftszeilen-Komponenten |
- John Deere DBS 365 prüft alle Einkaufsrechnungsbelege auf den Wert Orig. Rechnungsnummer aus der Puffertabelle Maschinenlastschriftskopf.
- Falls Belege gefunden werden, prüft John Deere DBS 365, ob bei diesen Einkaufsrechnungszeilen mit befülltem Wert Serviceartikelnr. vorliegen (s. Tabelle unten).
- Werden keine Belege gefunden, findet keine weitere Artikelzu-/-abschlagszuweisung statt.
| Bedingung | Ergebnis |
|---|---|
| Eine Einkaufsrechnungszeilen mit befülltem Wert Serviceartikelnr. wird gefunden | Der gebuchte Wareneingang dieses Serviceartikels wird für die Artikelzu-/-abschlagszeile verwendet, die zuvor für die Artikelzu-/-abschlagszuweisung erstellt wurde. |
| Mehrere Einkaufsrechnungszeilen mit befülltem Wert Serviceartikelnr. werden gefunden | Es findet keine weitere Artikelzu-/-abschlagszuweisung statt. |