Juni Release 2026
- Aptean Equipment DMS Release
- Aptean Rental Release
- Aptean Equipment BI Connect Release
- John Deere DBS 365 Release
Aptean Equipment DMS Release
Dieser Abschnitt enthält die Funktionen, die im Juni 2026 in Aptean Equipment DMS eingeführt wurden.
Neue Funktionen Core
| Feature | Inhalt |
|---|---|
| Verbesserte Beschriftungen und Tooltips in 'Benutzer Einrichtung' | In der Benutzer Einrichtung sowie auf der Benutzerkarte wurden die Beschriftungen und Tooltips der Felder für Auftragsarten an die neuen Namenskonventionen angepasst. Die Feldbeschriftungen wurden überwiegend auf Auftragsart vereinheitlicht, während die Listenbeschriftungen den jeweiligen Belegtyp, z. B. Service-, Verkaufs-, Einkaufs- oder Mietauftragsart, klarer unterscheiden. Zusätzlich wurden die Tooltips überarbeitet, sodass sie nun präzise die jeweilige Standardauftragsart des Benutzers für die entsprechenden Belegarten beschreiben. |
| Provisionszeilen können vor vollständiger Zahlung gebucht werden | Provisionsberechnungsmethoden und Provisionssummierungen können so konfiguriert werden, dass Provisionszeilen bereits gebucht werden dürfen, bevor der zugehörige Verkaufsbeleg vollständig bezahlt wurde. Hierfür steht sowohl in der Provisionsberechnungsmethode als auch in der Provisionssummierung die Einstellung Warten auf Bezahlung zur Verfügung. Ist diese Einstellung aktiviert, dürfen Provisionszeilen erst gebucht werden, nachdem der zugehörige Verkaufsbeleg vollständig bezahlt wurde. Ist die Einstellung deaktiviert, können Provisionszeilen auch bei noch offenen oder teilweise bezahlten Verkaufsbelegen gebucht werden. Die Einstellung in der Provisionssummierung hat jedoch stets Vorrang vor der Einstellung der zugehörigen Provisionsberechnungsmethode. Dadurch kann das Verhalten für einzelne Summierungen gezielt abweichend definiert werden. |
| Verbesserte Konsistenz zwischen Verkaufsrechnungsverknüpfungen | Die Provisionsfunktionalität wird erweitert, um Verknüpfungen zwischen Verkaufsrechnungen und Rücknahmen auf die gleiche Weise zu behandeln wie Verknüpfungen zwischen Verkaufsrechnungen und Inzahlungnahmen. Dadurch wird ein konsistenterer und zuverlässigerer Prozess sichergestellt. Es besteht die Möglichkeit, gebuchte Einkaufsbestellungen mit Verkaufsbelegen zu verknüpfen, damit die zugehörigen Serviceartikel korrekt in die Provisionsberechnung einbezogen werden können. Ebenso können gebuchte Inzahlungnahmen mit Verkaufsbelegen verknüpft werden, um diese Vorgänge ebenfalls bei der Provisionsberechnung zu berücksichtigen. Hierfür stehen im Inforegister Zeilen in gebuchten Einkaufsbestellungen bzw. gebuchten Inzahlungnahmen die Optionen Einkauf mit Verkaufsbeleg verknüpfen sowie Inzahlungnahme mit Verkaufsbeleg verknüpfen zur Verfügung. |
| Unterschiedliche Dimensionen in Umlagerungsaufträgen | Mit dieser Funktion unterstützen Umlagerungsaufträge künftig unterschiedliche ausgehende und eingehende Dimensionen. Dadurch können Warenausgänge und Wareneingänge innerhalb eines Umlagerungsvorgangs mit jeweils eigenen Dimensionen verarbeitet werden. Dies verbessert insbesondere die interne Auswertung zwischen verschiedenen Lagerorten, Kostenstellen oder Abteilungen. |
| Erweiterte Sammelrechnungen | Dieses Release erweitert die Funktionalität der Sammelrechnung und ermöglicht die kundenindividuelle Bündelung von Rechnungen aus Verkauf, Service und Vermietung in einem zentralen Rechnungsprozess. Die Funktion kann pro Debitor für Verkaufs- und Servicebelege eingerichtet werden. Über Vorlagen kann definiert werden, welche Belegarten gemeinsam in einer erweiterten Sammelrechnung zusammengefasst werden und welche Zahlungsbedingungen gelten sollen. Zusätzlich können kundenspezifische Vorlagen für erweiterte Sammelrechnungen sowie Mahnungen erstellt werden. Beim Buchen werden die relevanten Posten automatisch für die erweiterte Sammelrechnung markiert und bis zur endgültigen Erstellung der erweiterten Sammelrechnung von Mahnungen ausgeschlossen. Die erweiterte Sammelrechnung kann anschließend entweder als kompakte Übersicht oder inklusive aller zugehörigen Detailbelege ausgegeben werden. Darüber hinaus werden Fälligkeiten automatisch neu berechnet, während alle enthaltenen Posten und Ursprungsbelege weiterhin vollständig nachvollziehbar bleiben. Dadurch lassen sich Rechnungsprozesse effizienter gestalten und administrative Aufwände reduzieren. |
| Mehrere Zahlungsbedingungen und Fälligkeitsdaten für Verkaufsaufträge | Mit dieser Funktionalität können Anwender für einen Verkaufsauftrag mehrere Zahlungsbedingungen und Fälligkeitsdaten definieren. Dadurch lassen sich individuelle Zahlungsvereinbarungen flexibel innerhalb eines einzelnen Verkaufsauftrags abbilden. Beim Buchen des Verkaufsauftrags berücksichtigt das System die hinterlegten Zahlungsbedingungen automatisch und erstellt die entsprechenden Debitorenposten mit den zugehörigen Beträgen und jeweiligen Fälligkeitsdaten. Zusätzlich werden die definierten Zahlungsbedingungen und Fälligkeiten auf den gedruckten Verkaufsbelegen ausgewiesen, sodass alle relevanten Zahlungsinformationen transparent und nachvollziehbar dargestellt werden. |
| Allgemeine Verbesserungen hinsichtlich Buchungen | Mit dem Juni-Release 2026 wurden mehrere allgemeine Verbesserungen hinsichtlich Buchungen umgesetzt: • Neues Kontrollkästchen Blockiert für Anschaffungskosten auf der Anlagenkarte, um Buchungen von Anschaffungskosten zu verhindern. • Buchungsgruppen aus Auftragsarten bleiben in Servicebelegen nun auch bei nachträglichen Änderungen im Servicekopf erhalten. • Das Feld Letzte registrierte Mahnstufe wurde den Debitorenposten hinzugefügt. |
| Allgemeine Verbesserungen hinsichtlich Provision | Die Provisionseinrichtung wurde hinsichtlich der Summierungseinrichtung verbessert. Feldwerte aus Berechnungsmethoden werden nun automatisch in die Summierung übernommen. |
| Allgemeine Verbesserungen hinsichtlich Belegen | Die Benutzerfreundlichkeit wurde in verschiedenen Bereichen verbessert. Das Layout der Serviceauftragsbestätigung wurde optimiert und kundenbezogene Kopfinformationen werden nun einheitlich linksbündig dargestellt. Zudem wurde die Anzeige von Vorauszahlungsauftragsnummern in gebuchten Verkaufsrechnungen erweitert, um die Nachvollziehbarkeit von Vorauszahlungsrechnungen zu verbessern. Zusätzlich werden Rabattbeträge in den Zahlungsbedingungen auf gedruckten Belegen nun mit zwei Dezimalstellen gemäß der Rundungspräzision aus der Finanzbuchhaltung Einrichtung dargestellt. |
| Verbesserungen bei Servicekonfigurationen | Serviceartikel können nun auch dann als Konfiguration verwendet werden, wenn die verknüpften Anlagen unterschiedliche AfA-Bücher verwenden. Zusätzlich wurde in der Liste der Maschinenunterkategorien das neue Feld Tarifnr. ergänzt. Beim Anlegen eines Serviceartikels über eine Unterkategorie wird diese Nummer automatisch in die Serviceartikelkarte übernommen und kann bei Bedarf angepasst werden. Dies erleichtert die Abwicklung für Verkäufe an EU-Kunden. |
Neue Funktionen Machine-Trade
| Feature | Inhalt |
|---|---|
| Fehlende Debitoren in importierten Verkaufsaufträgen zuordnen | Wenn Ihnen ein Verkaufsbelegimport vorliegt, bei dem der Debitor nicht gefunden werden kann, können Sie diesen mithilfe des Debitorenabgleichs zuordnen oder einen neuen Debitor erstellen. |
| Automatische Verrechnung von Inzahlungnahmen und Verkaufsrechnungen | Mit dieser Funktionalität können offene Posten von Inzahlungnahmen und gebuchten Verkaufsrechnungen automatisch ausgeglichen werden, sofern sie demselben Geschäft zugeordnet sind. Hierdurch wird der manuelle Aufwand bei der Verrechnung von Vorgängen im Tagesgeschäft deutlich reduziert. Die automatische Verrechnung sorgt für effizientere und konsistentere Prozesse im Verkauf und in der Buchhaltung. Gleichzeitig werden Fehlerquellen minimiert und die Bearbeitung offener Posten beschleunigt. Durch den automatischen Ausgleich bleiben zusammengehörige Verkaufs- und Inzahlungnahmevorgänge transparent und nachvollziehbar, wodurch eine durchgängige Abwicklung des gesamten Verkaufsprozesses unterstützt wird. |
| Separate Berechnung von Montagen, Kosten und zusätzlichen Konfigurationen in Soll-Kalkulationen | Mit dieser Funktion können Montagen, zusätzliche Konfigurationen und sonstige Kosten in Verkaufskalkulationen separat berechnet werden. Die erweiterte Soll-Kalkulation verbessert die Transparenz innerhalb der Verkaufskalkulation und unterstützt Anwender dabei, Kosten, Margen und Verkaufspreise jederzeit im Blick zu behalten. Zusätzlich wurde die Infobox der Verkaufskalkulation überarbeitet, sodass Kosten, Umsätze und Margen je Bereich sowie der Gesamtpreis zentral und übersichtlich dargestellt werden. Dadurch erhalten Anwender eine bessere Grundlage für Preisentscheidungen und mehr Sicherheit bei der Kalkulation komplexer Verkaufsangebote. |
| Verbesserungen der Zählerstanderfassung | Die Zählerstanderfassung für Serviceartikel wurde erweitert, um die Verwaltung und Nachverfolgbarkeit von Zählerständen zu verbessern. Benutzer können nun zwei separate Berechtigungen für die Bearbeitung von Zählerwerten erhalten: eine Berechtigung für die manuelle Korrektur von Zählerständen und eine separate Berechtigung zum Entfernen bzw. Zurücksetzen von Zählerwerten. Bisher wurden beide Funktionen über eine gemeinsame Berechtigung gesteuert. Die neuen Berechtigungen können auf der Benutzerkarte im Inforegister Maschine/Service über die Optionen Manuelle Korrektur des Zählerwertes zulassen sowie Entfernen/Zurücksetzen des Zählerwertes zulassen eingerichtet werden. Zusätzlich wurde die Nachverfolgbarkeit verbessert: Beim Zurücksetzen eines Zählerwertes auf 0 kann nun ein Ursachencode hinterlegt werden, der in der Serviceartikelhistorie gespeichert wird. |
| Verbesserungen bezüglich Serviceartikel | Ist bereits für einen Serviceartikel eine Seriennummer eingetragen, werden nun alle zugehörigen Posten angezeigt, einschließlich Umlagerungen zwischen Standorten. |
| Verbesserungen bezüglich Ist-Kalkulation und Provision | Serviceposten wurden um das neue Feld Zeilenaktion erweitert, um An- und Abbauvorgänge von internen Servicebuchungen zu unterscheiden. Dadurch werden doppelte Werte in der Ist-Kalkulation vermieden. Zusätzlich wurden die auswählbaren Kalkulationspostenarten erweitert. |
| Verbesserungen bei Verkaufskalkulation und Konfigurationen | Die Benutzerfreundlichkeit und Transparenz in der Verkaufskalkulation wurden erweitert. Serviceartikel verfügen nun über das neue Feld Empfohlener Verkaufspreis. Außerdem wird das Datum des verwendeten Wechselkurses in der Verkaufskalkulation und Soll-Kalkulation dargestellt. Konfigurationszeilen bleiben künftig an der eingefügten Position bestehen und werden mit der jeweiligen Serviceartikelzeile verknüpft, sodass sie bei Teillieferungen korrekt ein- oder ausgeblendet werden. Darüber hinaus wurden Bezeichnungen in der Infobox der Soll-Kalkulation verständlicher angepasst. Beim Buchen von Verkaufsbelegen mit verknüpften Verkaufskalkulationen werden offene Rücknahmebelege nun berücksichtigt, um ein unbeabsichtigtes Archivieren oder Löschen zu vermeiden. Außerdem können Seriennummern von Serviceartikeln nun auch auf Proformarechnungen ausgegeben werden. |
| Erweiterungen bei Verkaufskalkulationen und Einkaufsrabatten | Die Funktionen rund um Verkaufskalkulationen und Einkaufsrabatte wurden erweitert. Standardeinkaufsrabatte können nun zusätzlich lieferantenspezifisch definiert werden, um unterschiedliche Rabattkonditionen je Lieferant abzubilden. Kommentarzeilen aus zusätzlichen Konfigurationen werden automatisch in Serviceaufträge übernommen. Zudem wurden Beschriftungen, Seitentitel und Tooltips in Verkaufskalkulationen und Soll-Kalkulationen überarbeitet, um die Bedienung verständlicher und konsistenter zu gestalten. Darüber hinaus können Verkaufskalkulationen nun auch für Serviceartikel mit bereits vorhandenen Ausstattungsoptionen erstellt werden. |
| Verbesserungen hinsichtlich Serviceartikeln | Die Funktion Optionsvorlage exportieren übernimmt nun korrekt die übersetzten Beschreibungen für alle eingerichteten Sprachen. |
Neue Funktionen Service
| Feature | Inhalt |
|---|---|
| Direkte Verknüpfung zu zugehörigen Checklisten auf der Garantieantragskarte | Auf der Garantieantragskarte wurde im Bereich Zugehörig eine neue Aktion Checklisten hinzugefügt, über die Benutzer direkt die zugehörigen Checklisten des entsprechenden Serviceauftrags öffnen können. Die Verknüpfung ermittelt die relevanten Checklisten anhand der zugehörigen Belegnummer sowie der Serviceartikelzeilennummer des Garantieantrags und öffnet anschließend die entsprechende Checklistenübersicht. Dadurch können Benutzer schneller auf die dokumentierten Serviceinformationen zugreifen, ohne zunächst manuell zum zugrunde liegenden Serviceauftrag navigieren zu müssen. Die neue Funktion verbessert die Benutzerfreundlichkeit und vereinfacht die Nachverfolgung von Service- und Garantieprozessen. |
| Übersetzung von Ressourcengruppen | Mit diesem Release wird die Übersetzungsfunktion für Lohnleistungsgruppierungen auf Basis von Ressourcengruppen aktiviert. Ressourcengruppen unterstützen damit Übersetzungen, wenn sie für die Lohnleistungsgruppierungen verwendet werden. |
| Unterstützung für wiederkehrende Serviceaufträge | Serviceaufträge können nun als wiederkehrend gekennzeichnet werden, um interne und regelmäßig wiederkehrende Arbeiten effizienter zu verarbeiten. Eine neue Aktion ermöglicht das Buchen aller Servicezeilen, während der eigentliche Auftragskopf bestehen bleibt. Dadurch muss nicht für jedes Abrechnungsintervall ein neuer Serviceauftrag angelegt werden. Stattdessen werden nach der Fakturierung lediglich die gebuchten Zeilen der Arbeitskarte entfernt, sodass derselbe Auftrag erneut verwendet werden kann. Nicht vollständig gebuchte Zeilen bleiben dabei mit der entsprechenden Restmenge erhalten. Zusätzlich können mehrere wiederkehrende Serviceaufträge per Stapelbuchung verarbeitet werden. Die Stapelbuchung kann bei Bedarf auch als Aufgabenwarteschlangenposten geplant werden, um wiederkehrende Abrechnungsprozesse weiter zu automatisieren und beispielsweise Monatsabschlüsse zu vereinfachen. |
| Ändern von Auftragsarten in Servicearbeitskarte | Auftragsarten können direkt in der Servicearbeitskarte geändert werden, ohne dass der Serviceauftrag geöffnet werden muss. |
| Ressourcenbestellungen in Servicebelegen | Benutzer können nun direkt auf der Arbeitskarte eines Serviceauftrags Ressourcenbestellungen für externe Dienstleistungen oder andere nicht-personelle Ressourcen erstellen. Die erzeugten Ressourcen- und Einkaufszeilen bleiben dabei mit dem ursprünglichen Serviceauftrag verknüpft, sodass jederzeit nachvollziehbar bleibt, welche Leistungen zu welchem Servicevorgang gehören. Über neue Aktionen auf der Arbeitskarte können die tatsächlichen Kosten aus verknüpften Einkaufszeilen automatisch in die Serviceressourcenzeilen übernommen werden. Hierfür steht unter anderem die Aktion Ressourcenpreis aktualisieren zur Verfügung. Dadurch werden aktuelle Einkaufskosten direkt in den Servicebelegen ausgewiesen, was die Preisgenauigkeit und finanzielle Transparenz verbessert. Zusätzlich kann die Aktualisierung der Ressourcenpreise über die Aufgabenwarteschlange automatisiert werden, um den manuellen Aufwand weiter zu reduzieren und Servicekalkulationen dauerhaft aktuell zu halten. |
| Verbesserte Änderung des 'Lief. an-Codes' in Serviceaufträgen | Die Funktion zur Änderung des Lief. an-Codes im Serviceauftrag wurde erweitert. Der Lief. an-Code auf den Arbeitskarten kann nun unabhängig vom Servicekopf angepasst werden. Beim Ändern des Lief. an-Codes im Servicekopf kann nun über einen Schieberegler festgelegt werden, dass bestehende Serviceartikel- und Servicezeilen erhalten bleiben und nicht mehr automatisch gelöscht werden. Gleichzeitig werden die adressbezogenen Felder im Servicekopf entsprechend des neuen Lief. an-Codes aktualisiert. Zusätzlich erhält der Benutzer einen Hinweis, dass vorhandene Zeilen bestehen bleiben und der Lagerortcode bei Bedarf manuell angepasst werden muss. |
| Verbesserung für Wartungsverträge | Mit dem aktuellen Release wurden mehrere Verbesserungen für Wartungsverträge umgesetzt: • Die Aktionen Mit Serviceintervall verbinden und Rechnungsplan sind nun unabhängig vom Vertragsstatus jederzeit verfügbar. • Neues Feld Rechnungsbetrag im Rechnungsplan zur Anzeige der tatsächlich fakturierten Werte aus gebuchten Belegen. • Farbkennzeichnungen im Rechnungsplan wurden erweitert, um Abweichungen zwischen geplantem und fakturiertem Betrag besser sichtbar zu machen. • Neue Übersicht für zugehörige gebuchte Rechnungen und Gutschriften aus Vertragsplanzeilen, einschließlich verknüpfter Maschinengemeinschaftsbelegen. • Rechnungen können nun ausschließlich im Status Freigegeben erstellt werden. |
| Verbesserungen im Wartungsvertragsmanagement | Die Handhabung von Wartungsverträgen wurde erweitert. Rechnungen aus Wartungsverträgen können nun nur noch im Status Freigegeben erstellt werden, um fehlerhafte Abrechnungen zu vermeiden. Zudem bleiben die Aktionen für Serviceintervalle und Abrechnungspläne unabhängig vom Vertragsstatus verfügbar. Darüber hinaus wurde die Beleghistorie erweitert, sodass nun alle zugehörigen Verkaufsbelege und verknüpften Maschinengemeinschaftsbelege direkt eingesehen werden können. |
| Verbesserungen bei Service- und Garantieprozessen | Die Benutzerfreundlichkeit und Datenkonsistenz in Service- und Garantieprozessen wurden erweitert. Das Feld Übermittlungsdatum wird nun auch in archivierte Garantieanträge übernommen, um eine konsistente Datengrundlage für Auswertungen sicherzustellen. Zudem wurde der Serviceassistent angepasst, sodass die Werkstattauswahl optional vorbelegt werden kann, ohne dass manuelle Korrekturen erforderlich sind. |
| Verbesserungen bei Servicearbeitskarten und Serviceaufträgen | Die Suche in Servicearbeitskarten wurde erweitert, sodass nun auch nach Debitorennamen gesucht werden kann. Dadurch lassen sich relevante Arbeitskarten schneller und einfacher finden. Zusätzlich wurde das Verhalten des Feldes Benötigt am im Zusammenspiel mit dem Serviceassistenten verbessert. Versandverzögerungen aus der Auftragsart werden nun automatisch berücksichtigt, Datumswerte können vor der Erstellung geleert sowie bei Bedarf rückdatiert werden. |
Neue Funktionen Parts
| Feature | Inhalt |
|---|---|
| Verbesserungen im Verkaufsauftragsprozess | Mit diesem Release wurde die Auswahl der Felder Zu Serviceartikelnr. zuordnen sowie Zu Serviceartikelnr. zuordnen (Standard) in Verkaufsaufträgen und Verkaufsangeboten optimiert. Nach Auswahl eines Debitors werden in den entsprechenden Auswahlfeldern nun standardmäßig nur noch die zugehörigen Serviceartikel bzw. Maschinen des Kunden angezeigt. Dadurch wird die Auswahl vereinfacht, Fehleingaben werden reduziert und die Zuordnung relevanter Maschinen deutlich beschleunigt. Die gesetzten Filter können bei Bedarf weiterhin manuell entfernt werden. |
| Kostendetails im Bestellarbeitsblatt | Das Bestellarbeitsblatt wurde erweitert, um umfassende Kreditoren-, Preis- und Rabattinformationen zentral im Inforegister Kreditorendetails - Beschaffung anzuzeigen. Kreditornummern, Preisinformationen sowie Gültigkeitsdaten werden übersichtlich dargestellt und ermöglichen einen schnellen Vergleich aller verfügbaren Kreditoren und Einkaufsbedingungen, ohne auf separate Seiten wechseln zu müssen. Zusätzlich werden weitere kreditorenspezifische Preis- und Beschaffungsinformationen zum jeweiligen Artikel angezeigt. Hierzu gehören unter anderem hinterlegte Einkaufspreise, Rabattinformationen sowie definierte Mindestbestellwerte. |
| Preisgestaltung für Artikelkategorien | Verkaufspreislisten unterstützen künftig Artikelkategorien als neuen Produkttyp. Preislistenzeilen können somit nach Artikelkategorien definiert werden. Das System verwendet automatisch die jeweils spezifischste passende Kategorie für einen Artikel. Gibt es keine genauere Übereinstimmung, werden übergeordnete Kategorien als Fallback genutzt. Rabatte auf Basis von Kategorien folgen der bestehenden Rabattlogik und berücksichtigen alle vorhandenen Filter. Wenn kein kategoriebasierter Rabatt zutrifft, bleibt die bisherige Rabattermittlung unverändert. |
| Artikelpreisauskunft | Die neue Seite Preisinformationen bietet eine umfangreiche Übersicht über Artikelpreise und -rabatte für Debitoren bzw. Kampagnen. Benutzer können anhand dieser Daten Preiskalkulationen vornehmen sowie Verkaufsangebote und Verkaufsaufträge direkt auf der Seite erstellen. |
| Auftragserfüllungsgrad in Umlagerungsaufträgen | Mit diesem Release wird die bestehende Funktionalität des Auftragserfüllungsgrads, die bereits aus Verkaufs- und Servicebelegen bekannt ist, nun auch auf Umlagerungsaufträge erweitert. Dadurch erhalten Anwender einen durchgängigen Überblick über den Status von Reservierungen und die Verfügbarkeit von Artikeln entlang der gesamten internen Liefer- und Logistikkette. Engpässe, offene Reservierungen oder fehlende Bestände können so frühzeitig erkannt und besser gesteuert werden. Die Erweiterung unterstützt insbesondere eine effizientere Planung und Bearbeitung von Umlagerungen zwischen Standorten oder Lagern. |
| Allgemeine Verbesserungen der Usability | Die Benutzerfreundlichkeit und Performance in verschiedenen Bereichen des Ersatzteile- und Lagerprozesses wurden erweitert. Katalogimporte unterstützen nun auch bei geplanten Aktualisierungen die Parallelverarbeitung für schnellere Importe großer Kataloge. Die Auswahlfenster zur Zuordnung von Serviceartikeln zeigen zusätzliche Informationen zur besseren Identifikation von Maschinen an. Zudem können Benachrichtigungen zu automatisch erzeugten Lagerbelegen direkt geöffnet werden. |
| Erweiterungen im Bestellprozess | In Einkaufsreklamationen kann nun das Feld Ihre Referenz gepflegt werden. Zusätzlich wird die Planungsflexibilität bei neu angelegten Zeilen in der Lagerhaltungsdaten Einrichtung standardmäßig auf Keine statt Unbegrenzt gesetzt. |
| Verbesserungen bei der Katalogzuordnung | Beim Anlegen neuer Katalogartikel aus Verkaufszeilen erfolgt die Katalogzuordnung nun automatisch, sofern der Hersteller eindeutig einem Katalog zugeordnet werden kann. Dadurch entfällt in vielen Fällen die manuelle Auswahl des Katalogs und der Prozess wird beschleunigt. |
Aptean Rental Release
Dieser Abschnitt enthält die Funktionen, die im Juni 2026 in Aptean Rental eingeführt werden.
Neue Funktionen Rental
| Feature | Inhalt |
|---|---|
| 'Aptean Pay'-Integration in Aptean Rental | Mit diesem Release unterstützt Aptean Rental Aptean Pay als Bezahlmethode und bietet Benutzern damit eine weitere schnelle und sichere Möglichkeit zur Verarbeitung von Rechnungen und Gutschriften. |
| Servicepakete als Vertragselemente | Benutzer können Mietservicepakete, zum Beispiel saisonale Reifenwechsel, erstellen und über Mietklassen zu Mietverträgen hinzufügen. Wenn Servicepakete verwendet werden, ist über eine Infobox im Serviceauftrag sofort ersichtlich, welche Dienstleistungen bereits vom Kunden als Teil des Servicepakets bezahlt wurden und welche in Rechnung gestellt werden müssen. |
| Auslieferungs-/Rücknahmebemerkungen als spezielle Auslieferungs-/Rücknahmezeilen | Die Anmerkungen zu einer Auslieferung/Rücknahme werden nicht mehr automatisch in den Zusatztext übernommen. Stattdessen können Sie Standardtexte in den Zeilen einer Auslieferung/Rücknahme als Kommentarzeilen eintragen. Das System erstellt eine Textzeile, die der Mietobjektzeile zugeordnet wird, sodass die Anmerkung direkt unter dem Mietobjekt ausgedruckt wird. Es ist auch möglich, mehrere Anmerkungen zu einer Auslieferung/Rücknahme über eine Funktion einzugeben. |
| Serviceartikel bei Aktivierung für Vermietung erstellen | Über die neue Einrichtungsoption Serviceartikel bei Aktivierung für Vermietung erstellen können Artikel, für die ein Artikelverfolgungscode nur für den Verkauf eingerichtet ist, als Serviceartikel mit Seriennummer für die Vermietung aktiviert werden. |
| Validierung des Mietstatus bei Erstellung einer Auslieferung | Befindet sich ein Serviceartikel im Mietstatus In Reparatur, erhalten Benutzer eine Meldung, dass der Status zunächst auf Vermietbar gesetzt werden muss, bevor eine Auslieferung erstellt werden kann. Zusätzlich kann der Mietstatus direkt in der Servicearbeitskarte geändert werden, ohne den Serviceauftrag zu buchen, wodurch der Mietgegenstand schneller wieder zur Vermietung verfügbar ist. |
| Vertrag für Fakturierung gesperrt | Die Option In Stapelfakturierung überspringen wird durch das neue Feld Gesperrt von ersetzt. Benutzer können festlegen, ob ein Mietvertrag für die Stapelfakturierung oder generell für die Fakturierung gesperrt werden soll. |
| Textzeilen verknüpft mit Preiszeilen in Mietbelegen | Eine neue Funktion ermöglicht es Benutzern, Textzeilen direkt mit Preiszeilen in Mietklassen, Mietpaketen, Mietangeboten und Mietverträgen zu verknüpfen. |
| Automatische Vertragsarchivierung | Mit diesem Release können Benutzer über eine Stapelaufgabe ein Datum festlegen, ab dem abgeschlossene Mietverträge gesammelt archiviert und gleichzeitig gelöscht werden. |
| Debitoradresse in mehreren Mietverträgen aktualisieren | Eine neue Funktion auf der Debitorenkarte erstellt und aktiviert Zusatzverträge, wenn sich Debitordaten wie beispielsweise der Name oder die Adressdaten ändern. Ein Startdatum kann definiert werden. Treten Fehler auf, zeigt das System die Gründe an, warum ein Vertrag nicht erstellt werden konnte. |
| Berücksichtigung der Mietunterbrechungstage bei Ermittlung von Mehrverbrauch | Die Tage mit Mietunterbrechung werden bei der Ermittlung des zulässigen Gesamtverbrauchs für den Mehrverbrauch von der Gesamtanzahl der Miettage abgezogen. Hierfür steht eine neue Einrichtungsoption in der auf der Seite Einrichtung Rental zur Verfügung. |
| Verbesserte IST-Kalkulation für Mieterlöse | Benutzer können künftig bestimmte Mieterlöse von der IST-Kalkulation ausschließen. Zusätzlich werden die unterschiedlichen Mieterlöse auf der Seite getrennt ausgewiesen, um eine höhere Transparenz zu schaffen. |
| Verbesserte Einrichtungsführung für die Erlöszuordnungsfunktion | Mit diesem Release werden Benutzer vom System daran erinnert, die Erlöszuordnungsvorlage sowie den Erlöszuordnungsstapel einzurichten. Zu diesem Zweck wurde der Schieberegler Buchungsblattzuordnung festgelegt auf der Seite Einrichtung Rental hinzugefügt. Dieser Schieberegler wird automatisch aktiviert, wenn die zuvor genannten Felder auf der Seite Finanzbuchhaltung Einrichtung ausgefüllt sind. |
| Flexibilität bei Rücknahmen und Auslieferungen | Mit diesem Release können Benutzer Rücknahmebelege erstellen und buchen, auch wenn für denselben Artikel bereits Auslieferungsbelege vorhanden sind. Auslieferungsbelege können weiterhin gebucht werden, nachdem die Rücknahme verarbeitet wurde. Wenn ein Artikel vollständig zurückgenommen wurde, erstellt das System automatisch eine neue Vertragszeile, sobald die Auslieferung gebucht wird. |
| Unternehmensspezifische Deaktivierung von Aptean Rental | Aptean Rental kann pro Unternehmen über einen neuen Schieberegler in der Einrichtung Rental aktiviert oder deaktiviert werden. Dieser Schieberegler ist jederzeit sichtbar und wird bei der Installation standardmäßig auf Aktiviert gesetzt. Bei Deaktivierung entfernt das System automatisch die zugehörigen Anwendungsbereiche und blendet alle mietbezogenen Seiten und Felder aus. Neue grundlegende Berechtigungsrollen stehen zur Verfügung für Standardbenutzer mit Lesezugriff auf die Mieteinrichtung sowie für Administratoren mit Lese- und Zugriffsrechten auf die Mieteinrichtung. |
| Verbesserung in der Informationsübertragung | Bei Erstellung eines Serviceauftrags wird die Zuständigkeitseinheit aus der Benutzereinrichtung und nicht mehr aus dem Mietvertrag selbst übernommen. Die Basismengeneinheit aus der Mietklasse wird in die Mietrechnung übernommen, sodass sie auf der Mietrechnung ausgedruckt werden kann. Dazu muss der Bericht angepasst werden. |
| Verbesserungen in der Benutzerfreundlichkeit | Folgende Verbesserungen in der Benutzerfreundlichkeit wurden mit diesem Release in Aptean Rental vorgenommen: • Der Preiscode kann nun direkt in der Zeile angepasst werden, ohne die Preisbasis anzupassen. Diese wird beim Ändern des Preiscodes angepasst. • Wenn auf der Seite Einrichtung Rental die Option Objekt einer bestimmten Mietklasse zu Vertrag hinzufügen aktiviert ist, wird die Objektnummer nicht in die Mietvertragszeilen übertragen, wenn ein Mietvertrag aus einer Auslieferung heraus erstellt wird. • Die Versionsnummer der Angebote und Verträge kann mit auf den Dokumenten angedruckt werden. • Es können Komponenten aus einem Mietvertrag unabhängig von der Auslieferung des jeweiligen Mietgegenstands verkauft werden. • Der in den Benutzereinstellungen festgelegte Standard-Mietlagerort wird beim Anlegen einer neuen Auslieferung in einem Mietvertrag als Standard übernommen. • Wenn es bei Erstellung einer neuen Auslieferung für einen Mietvertrag zu einem Fehler kam, wurden in dessen Folge die eingefügten Artikel gelöscht. Dies ist nun nicht mehr der Fall. • In der Mietauftragsübersicht gibt es eine neue Funktion, mit der mehrere Mietaufträge auf einmal gelöscht werden können. • Es können Rücknahmen erstellt oder gebucht werden, auch wenn der Debitor gesperrt ist. • Für Komplettpreise können nun für bestimmte Pakete Null-Werte hinterlegt werden. • Leere Zeilen werden in Mietverträgen nicht mehr eingefügt und im Bericht ebenfalls nicht mehr angedruckt. |
Aptean Equipment BI Connect Release
Dieser Abschnitt enthält die Funktionen, die im Juni 2026 in Aptean Equipment BI Connect eingeführt werden.
Neue Funktionen BI Connect
| Feature | Inhalt |
|---|---|
| Mietkarte | Die neue Seite Mietkarte bietet einen übersichtlichen Einblick in aktuell vermietete Maschinen. Neben der Anzahl nach Mietklassen stehen eine Detailansicht mit relevanten Maschinendaten sowie eine Kartenansicht der Kundenstandorte zur Verfügung. Dadurch entsteht eine schnelle und transparente Übersicht über die Verteilung laufender Mietverträge. |
| Debitordetails | Die neue Seite Debitorendetails bietet Vertriebsmitarbeitern eine zentrale Übersicht über sämtliche Verkaufs- und Serviceaktivitäten eines einzelnen Debitors. Angezeigt werden unter anderem Umsatz, offene Angebote und Aufträge, offene Rechnungen, Serviceartikel, Serviceintervalle sowie Ansprechpartner. |
| Einkaufsbestellungsübersicht | Die neue Seite Einkaufsbestellungsübersicht schafft Transparenz über offene Einkaufsbestellungen und bietet flexible Filter- und Auswertungsmöglichkeiten nach Auftragsart und Lagerort. Zusätzliche Analysen zeigen nicht gelieferte Artikel über mehrere Bestellungen hinweg. |
John Deere DBS 365 Release
In diesem Abschnitt werden die Features vorgestellt, die im Juni 2026 in John Deere DBS 365 eingeführt wurden.
Tipp
Bei Bedarf kann eine PDF-Datei der John Deere DBS 365 Release Note mit vollständigem Inhalt hier heruntergeladen werden.
- Allgemein
- JD Finance
- JD Parts
- Fehlerbehebungen JD Parts
- [29281] Problem mit nicht geleertem Katalogzwischenspeicher nach fehlgeschlagenem E-Mail-Versand
- [31891] Problem mit Aufgabenwarteschlange zur Verarbeitung des RPM-Puffers
- [32039] Problem mit irreführender Benachrichtigung beim Picklistenimport
- [32040] Problem mit Buchung von Wareneingängen
- [32482] Problem beim Erstellen von Wareneingängen, wenn eine Packliste mit mehreren Einkaufsbestellungen verknüpft ist
- [32990] Problem mit monatlichen RPM-Verschiebungen
- [33234] Problem mit einem Fehler bei der automatischen DPI-Abfrage beim Öffnen von Artikelkarten
- Neue JD Parts-Funktionen
- [30297] Zuverlässigkeit der DPMEXT-Aufgabenwarteschlangen-Ausführung erhöht
- [31221] Parts ADVISOR-Picklistenimport verbessert
- [31656] Katalogverwaltung verbessert: Ersatzteilhierarchie implementiert
- [31744] Verbesserte Zugänglichkeit und Sichtbarkeit von JDPrism-Daten
- [32632] Umgang mit Einkaufsbestellungen verbessert
- [32982] Weitere Verbesserungen bei Einkaufsbestellungen implementiert
- Verbesserungen JD Parts
- [30610] Reihenfolge der Schaltflächen 'Ja' und 'Nein' in Dialogfenstern geändert
- [31699] Verknüpfung von Katalogartikeln mit Status des zugehörigen Puffereintrags verbessert
- [31858] JDPoint-Infobox zu Einkaufsbestellungen hinzugefügt
- [31935] Benennung von Aufgabenwarteschlangen verbessert, um alle Schnittstellen-bezogenen Aufgabenwarteschlangen leichter zu finden
- [32117] Verknüpfung für Dateiimport zur JD Document-Integration hinzugefügt
- [32148] Automatische Überprüfung auf fehlende Parameter bei Schnittstellenkarten implementiert
- [32155] Berechnung der RPM-Verkaufszahlen verbessert
- [32166] Redundante Einlagerungszeilen entfernt
- [32208] JDPoint-Fehlermeldungen bei fehlgeschlagenen Übertragungen von Einkaufsbestellungen verbessert
- Fehlerbehebungen JD Parts
- JD Service
- JD Trade
- Fehlerbehebungen JD Trade
- Neue JD Trade-Funktionen
- Verbesserungen JD Trade
- [29689] Beibehaltung der Kreditorenbestellnummer bei Bearbeitung von Einkaufsrechnungen verbessert
- [30499] Automatische Aktualisierung des CRM-Verfügbarkeitsstatus für Verkauf verbessert
- [31491] Verhalten des Schiebereglers 'Von Übertragung ausgeschlossen (CRM)' verbessert
- [31737] Löschverhalten von Verkaufskalkulationen verbessert, wenn zugehörige Einkaufsbestellungen vorhanden sind
- [31873] JSON-Tag für übergeordnete Serviceartikel aktualisiert
- [32063] Aktion 'Serviceartikel hinzufügen' in Verkaufsaufträgen verbessert
Allgemein
Allgemeine Fehlerbehebungen
/
Neue allgemeine Funktionen
[31639] Schnittstellenlogik verbessert
Mit diesem Feature wurden zusätzliche Verbesserungen für die Schnittstellenverarbeitung implementiert.
- Die Parameterverarbeitung für Schnittstellen und Integrationen wurde verbessert, um die Stabilität zu erhöhen. Parameter werden nun in ihrem nativen Datentyp unterstützt, sodass sie nicht mehr in reinen Text konvertiert werden müssen, was ansonsten zu zusätzlichen Aufrufen führen würde. Dadurch bleiben Typensicherheit und Datenintegrität gewahrt.
- Die
Funktion Ausführungsmodus wechseln wurde in der Tabelle Schnittstellenliste für alle Schnittstellen implementiert, die sowohl eine Test- als auch eine Produktivumgebung unterstützen. Dies wird nun von den meisten John Deere DBS 365-Schnittstellen unterstützt, sodass Testszenarien ohne manuelle Anpassungen oder Deaktivierung der Schnittstelle durchgeführt werden können. Zusätzlich wurden die folgenden Parameter aktualisiert:
- Deere Part Information: WebServiceEndpointURL
- PROD:
https://parts-api-partinfo-2-4.deere.com/parts/prod/PartInfoWS_1_4Service - TEST:
https://parts-api-partinfo-2-4-cert.deere.com/parts/cert/PartInfoWS_1_4Service
- PROD:
- JDPoint: OrderStatusUrl
- PROD:
https://parts-api-orderstatus.deere.com/parts/prod/OrderStatus_2_4Service - TEST:
https://parts-api-orderstatus-cert.deere.com/parts/cert/OrderStatus_2_4Service
- PROD:
- JDPoint: WebserviceUrl
- PROD:
https://parts-api-orders-2-3.deere.com/parts/prod/PMLinkWS_1_3Service - TEST:
https://parts-api-orders-2-3-cert.deere.com/parts/cert/PMLinkWS_1_3Service
- PROD:
- JD Warranty: WebserviceURL
- PROD:
https://warrantyext-api-prod.deere.com/digcust/wy/ - TEST:
https://jdws-api-sandbox.deere.com/digcust/wy/cert/
- PROD:
- Deere Part Information: WebServiceEndpointURL
- Die Infobox Anweisungen wurde auf allen Schnittstellenkarte-Seiten hinzugefügt. Sie zeigt kontextabhängige Anweisungen für den aktuell ausgewählten Parameter an, sodass Benutzer sofort erkennen können, welche Werte erwartet werden und wie die einzelnen Parameter bei der Einrichtung der Schnittstelle zu konfigurieren sind. Die Infobox ersetzt die Spalte Anweisungen im Inforegister Parameter, das entfernt wurde.
- Die Hinweise zur Parametereinrichtung in der Infobox Anweisungen auf der Seite Schnittstellenkarte können nun in der Landessprache angezeigt werden, auch wenn die Einrichtung in einer anderen Sprache vorgenommen wurde.
Für bestehende Installationen von John Deere DBS 365 wurden Upgraderoutinen implementiert, um die Änderungen automatisch zu übernehmen.
Wichtig
Überprüfen Sie nach der Aktualisierung unbedingt alle Einstellungen für Schnittstellen und Integrationen, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß funktionieren.
Allgemeine Verbesserungen
/
JD Finance
Fehlerbehebungen JD Finance
[31861] Problem mit Vergleich der Gesamtbeträge bei Import von Ersatzteilrechnungen
Beim Import von John Deere-Ersatzteilrechnungen wurden einige Zuschläge mehrfach importiert, sodass die Überprüfung des Gesamtbetrags – bei der der Wert Gesamtbetrag aus der Puffertabelle mit den Beträgen aus den importierten Einkaufsrechnungszeilen verglichen wird – mit einer Fehlermeldung fehlschlug. Dieses Problem wurde behoben.
Neue JD Finance-Funktionen
[30015] Umgang mit Maschinenrechnungen und -Verkaufshilfen verbessert
Mit diesem Feature wurden Import und Abgleich von Maschinen-Verkaufshilfen verbessert, um die Verarbeitung von Verkaufshilfen zu optimieren, manuelle Preisanpassungen zu reduzieren, unnötige Importfehler zu verhindern und Benutzern während des gesamten Arbeitsablaufs klarere und genauere Informationen zur Verfügung zu stellen.
Die Funktionen für Import und Bearbeitung von Maschinen-Verkaufshilfen wurden verbessert, um eine höhere Genauigkeit, weniger Unterbrechungen und einen deutlich geringeren manuellen Aufwand für die Benutzer zu gewährleisten. Verkaufshilfen aus XML-Dateien werden Artikelzu-/-abschlägen nun zuverlässiger zugeordnet, selbst wenn die Beschreibungen voneinander abweichen. John Deere DBS 365 analysiert die Spalte Beschreibung in der Tabelle Artikelzu-/-abschlag Maschinen Schritt für Schritt und erstellt automatisch einen neuen Zuordnungseintrag, wenn keine Übereinstimmung gefunden wird. Der Benutzer wird nur benachrichtigt, wenn der Import manuell durchgeführt wurde. Wenn das Kontrollkästchen Für Zuschlagsbearbeitung verwenden aktiviert ist, wird das Zuschlagskennzeichen bei der Erstellung der Einkaufsrechnung angewendet.
Hinweis
Händler können den Wert Beschreibung in ihrer Landessprache anpassen und den korrekten Artikelzu-/-abschlag zuweisen, der für die Erstellung der Einkaufsrechnung verwendet werden soll, sofern das Kontrollkästchen Für Zuschlagsbearbeitung verwenden aktiviert ist.
Vorkonfigurierte Zuschlagskennzeichen und die vierstelligen Bedingungstypen tragen dazu bei, ein einheitliches Verhalten bei allen Händlern zu gewährleisten, und die Währungssymbole in den Systemmeldungen entsprechen nun exakt dem in der XML-Datei angegebenen Währungscode. Bei der Rechnungserstellung überprüft John Deere DBS 365, ob der Gesamtbetrag der Einkaufsrechnung mit den Listenkosten aus der importierten Maschinenrechnung übereinstimmt, und gibt eine eindeutige Rückmeldung, ob Anpassungen der Artikelzu-/-abschläge erforderlich sind.
Der Import von Maschinenrechnungen wird nun auch dann fortgesetzt, wenn die Optionscodes in der XML-Datei nicht übereinstimmen. Anstatt den Vorgang anzuhalten, schließt John Deere DBS 365 die Erstellung der Einkaufsrechnung ab und protokolliert die Unstimmigkeit, um Transparenz zu gewährleisten. Das Kontrollkästchen Mögliche Importprobleme wurde als neues Kennzeichen im Protokoll der JD Document-Integration implementiert, um Dateien hervorzuheben, die möglicherweise Probleme enthalten. Das umbenannte Feld Fehlermeldung/Zusätzliche Informationen liefert die entsprechenden Details, sodass Benutzer diese nachträglich überprüfen können.
In Einkaufsbestellungen angeforderte Verkaufshilfen werden nun automatisch mit den Verkaufshilfen abgeglichen, die über importierte Maschinenrechnungen oder Gutschriften empfangen wurden. Wenn ein passender Bedingungstyp gefunden wird, markiert John Deere DBS 365 die Verkaufshilfe als empfangen. Wenn keine Übereinstimmung vorliegt, aber eine entsprechende Serviceartikelkalkulation verfügbar ist, wird automatisch ein neuer Eintrag erstellt und als erhalten markiert, wodurch sichergestellt wird, dass unerwartete oder fehlende Verkaufshilfen ohne Benutzereingriff nachverfolgt werden. Einkaufsrabatte werden auf der Seite Serviceartikelkarte nur dann angezeigt, wenn eine entsprechende Serviceartikelkalkulation vorhanden ist. Dadurch wird eine doppelte Anzeige verhindert, falls für denselben Artikel mehrere Soll-Kalkulationen vorliegen.
[31761] Umgang mit Fehlermeldungen bei Ersatzteilrechnungen und Zahlungsbedingungen verbessert
Mit diesem Feature wurden Verbesserungen hinsichtlich der Fehlerbehandlung und der Transparenz beim Import von John Deere-Ersatzteilrechnungen über die JD Document-Integration umgesetzt. Dieses Feature zielt darauf ab, Fehler verständlicher zu machen und leichter zu diagnostizieren. Auch wann eine Ausweichlogik zum Einsatz kommt, wird nun deutlicher angezeigt.
Die folgenden Verbesserungen sind enthalten:
- Bessere Erkennbarkeit fehlerhafter Artikelzeilen: Artikelzeilen, die einen Importfehler verursachen, werden nun eindeutig identifiziert, sodass Benutzer die Ursache schnell lokalisieren können.
- Deutliche Benachrichtigung bei Anwendung der Ausweichlogik für Zahlungsbedingungen: Benutzer werden informiert, wenn die bisherige Logik zur Berechnung der Zahlungsbedingungen für Kreditoren angewendet wird, wodurch Transparenz in Fällen gewährleistet wird, in denen die Standardberechnung nicht angewendet werden kann.
- Vorteil für den Händler: schnellere und effizientere Rechnungsbearbeitung, da Fehler schneller erkannt und behoben werden können. Die erhöhte Transparenz bei der Berechnung der Zahlungsbedingungen verringert Unsicherheiten, reduziert die manuelle Untersuchung und trägt dazu bei, Verzögerungen bei der Buchung oder fehlerhafte Zahlungen an Kreditoren zu vermeiden.
Hierfür wurden der Tabelle Importierte Ersatzteilrechnungszeile das Kontrollkästchen Importfehler und die Spalte Fehlermeldung hinzugefügt, um fehlerhafte Importzeilen zu identifizieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Nach fehlerhaften Artikelnummern filtern (die nur angezeigt wird, wenn ein Importfehler aufgetreten ist), um nur Zeilen mit Importfehlern anzuzeigen. Auf diese Weise können Benutzer alle Artikelzeilen identifizieren, bei denen die fakturierte Menge keinem gebuchten Wareneingang zugeordnet werden kann, sodass sie alle Fehler aus einer importierten Ersatzteilrechnung effizient beheben können.
Falls die Zahlungsbedingungen des Kreditors nicht aus der neuen Konfiguration abgeleitet werden, die die Zahlungsbedingungen auf Grundlage der Serviceauftragsart festlegt, sondern aus den auf der Seite Kreditorenkarte definierten Zahlungsbedingungen, ist das Kontrollkästchen Importfehler aktiviert, und die Spalte Fehlermeldung enthält eine entsprechende Meldung. Dies gewährleistet Transparenz und ermöglicht es dem Benutzer, aktiv zu werden, falls die angewandten Zahlungsbedingungen nicht den erwarteten Geschäftsregeln entsprechen.
[33264] Umgang mit Zuschlägen in inländischen und gewerblichen Ersatzteilrechnungen vereinheitlicht
Die Verarbeitung von Rabatten, Zuschlägen, Core-Werten und Incoterms wurde für den Import sowohl von inländischen als auch gewerblichen Ersatzteilrechnungen vereinheitlicht. Bisher wurden Zuschläge aus inländischen XML-Ersatzteilrechnungsdateien in die Puffertabelle importiert, jedoch nicht als Zeilen in der daraus resultierenden Einkaufsrechnung erstellt.
Das Feld Zuschlagskennzeichen in der Puffertabelle für Ersatzteilrechnungen wird nun beim XML-Import stets ausgefüllt, sofern Daten verfügbar sind: Bei inländischen Rechnungen wird der Wert direkt aus dem Zeilenartikel übernommen; bei gewerblichen Rechnungen wird er aus der Bestellnummer und den Daten zum Bestellabschnitt in der XML-Datei abgeleitet.
Beim Erstellen einer Einkaufsrechnung werden nun alle Zeilen aus der Puffertabelle als Einkaufszeilen angelegt. Für jede Zeile wird der Wert Zuschlagskennzeichen mit der Zuordnung unter Rabatte/Zuschläge/Core-Werte/Incoterms abgeglichen:
- Wird eine Übereinstimmung gefunden, wird der entsprechende Zuschlag oder Rabatt übernommen.
- Fehlt der Artikelzu-/-abschlagscode in der Zuordnung, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
- Bei ungenutzten Zuordnungseinträgen, die keinem Core-Wert entsprechen, wird die Zuordnung separat geprüft:
- Wenn eine Zu-/Abschlagsart oder Lieferbedingung definiert ist, wird sie erstellt.
- Wenn keine Zu-/Abschlagsart oder Lieferbedingung angegeben ist, wird der Eintrag ohne Fehlermeldung übersprungen.
Verbesserungen JD Finance
[31822] Leistung von Ersatzteilrechnungsimporten verbessert
Es ist nun möglich, Rechnungen mit fehlenden Packlisten schneller zu erstellen, sodass Benutzer große Rechnungsstapel effizient und ohne Systemverzögerungen bearbeiten können. Dies hat folgende Vorteile:
- Um 70–90 % verkürzte Bearbeitungszeit für die Erstellung von Rechnungen bei fehlenden Lieferscheinen
- Verbesserte Benutzererfahrung durch Vermeidung langer Wartezeiten bei der Verarbeitung von Rechnungen
- Höherer Durchsatz durch Verarbeitung einer größeren Anzahl von Rechnungen in kürzerer Zeit
- Bessere Systemskalierbarkeit, wodurch größere Volumina an Rechnungen ohne Leistungseinbußen bearbeitet werden können
- Geringere Infrastrukturkosten, die zu einem geringeren Ressourcenverbrauch des SQL-Servers führen
[32256] Quelle für Auftragsart bei Ersatzteilrechnungen geändert
Der Wert Auftragsart bei gewerblichen Ersatzteilrechnungen wird nun aus der zugehörigen Einkaufsbestellung übernommen, nicht mehr aus der Standard-Einkaufsauftragsart auf der Seite Benutzer Einrichtung. Falls für eine Ersatzteilrechnung mehrere Einkaufsbestellungen verfügbar sind, wird der Wert Auftragsart aus der zuerst gefundenen Einkaufsbestellung übernommen.
[32265] Sequenznummernprüfung für Abgleich aktualisiert
Beim Erstellen einer Einkaufsrechnung prüft John Deere DBS 365 nun für jede einzelne Zeile, ob der Wert Sequenznr. oder Packlistennr. verwendet werden soll, um einen zugehörigen Wareneingang für den Abgleich zu finden.
JD Parts
Fehlerbehebungen JD Parts
[29281] Problem mit nicht geleertem Katalogzwischenspeicher nach fehlgeschlagenem E-Mail-Versand
Wenn bei der Aktualisierung des John Deere-Katalogs der Versandversuch einer E-Mail an den vordefinierten Empfänger aus irgendeinem Grund fehlschlug, wurde die gesamte Katalogaktualisierung als fehlgeschlagen bewertet. Daher wurde der Katalogpuffer nach dem erfolgreichen Import nicht geleert. Dieses Problem wurde behoben.
[31891] Problem mit Aufgabenwarteschlange zur Verarbeitung des RPM-Puffers
Bei der Aufgabenwarteschlange Process RPM Buffer (5575220) kam es in einigen Fällen zu Fehlern, wobei die Meldung Der John Deere RPM-Pufferposten existiert nicht angezeigt wurde. Dieses Problem wurde behoben.
[32039] Problem mit irreführender Benachrichtigung beim Picklistenimport
Beim Importieren einer Parts ADVISOR-Pickliste wurde der Schnellhinweis Kein korrekter Katalogartikeldatensatz für Herstellercode JD und die Kreditorenartikelnummern ... gefunden angezeigt, selbst wenn alle Artikeldatensätze gefunden wurden. Dieses Problem wurde behoben.
[32040] Problem mit Buchung von Wareneingängen
In einigen Fällen war es aufgrund eines falschen Berechtigungssatzes nicht möglich, Wareneingänge zu buchen. Dieses Problem wurde behoben.
[32482] Problem beim Erstellen von Wareneingängen, wenn eine Packliste mit mehreren Einkaufsbestellungen verknüpft ist
Wenn eine elektronische John Deere-Wareneingangsdatei mit nur einer Packlistenrelation für mehrere Einkaufsbestellungen gesendet wurde, wurde kein Wareneingang erstellt. Dieses Problem wurde behoben. Es werden nun separate Wareneingänge erstellt, wenn für mehrere Einkaufsbestellungen nur eine Packlistennummer vorhanden ist.
[32990] Problem mit monatlichen RPM-Verschiebungen
Es gab ein Problem mit dem Elips & PoPs-Export. Beim monatlichen Wechsel von vor 1 Monat zu vor 2 Monaten wurden die Daten aus den Spalten Verkäufe seit Monatsbeg., Anfragen seit Monatsbeg. und Anfragen vor 1 Monat nicht übernommen. Dieses Problem wurde behoben.
[33234] Problem mit einem Fehler bei der automatischen DPI-Abfrage beim Öffnen von Artikelkarten
Wenn beim Öffnen einer Artikelkarte von der Seite „Artikelliste“ die automatische DPI-Abfrage fehlschlug, wurde die folgende Fehlermeldung angezeigt, und die Artikelkarte konnte nicht geöffnet werden: XPath query //partNote/PartNoteBean/note does not match any nodes. Dieses Problem wurde behoben. Wenn eine automatische DPI-Abfrage aus irgendeinem Grund fehlschlägt, wird die Abfrage nun im Hintergrund übersprungen, und die Artikelkarte wird wie gewohnt geöffnet.
Neue JD Parts-Funktionen
[30297] Zuverlässigkeit der DPMEXT-Aufgabenwarteschlangen-Ausführung erhöht
Mit diesem Feature wurde die Zuverlässigkeit des DPMEXT/RPM-Imports über die Aufgabenwarteschlangen verbessert. Dadurch wird die Anzahl von Importfehlern verringert, und Benutzer können im Falle eines Fehlers schneller reagieren.
TS Programs, die über DPMORD-Dateien übermittelt werden und nicht in der Tabelle TS Programs aufgeführt sind, werden nun beim DPMORD-Import automatisch angelegt, sodass die Datei fehlerfrei und ohne Verzögerungen verarbeitet werden kann. TS Programs, die auf diese Weise erstellt werden, haben standardmäßig eine Gültigkeitsdauer von 2 Jahren ab dem Bestelldatum.
Der Hyperlink auf dem Wert Artikelnr. in der Tabelle Primäre John Deere RPM-Daten wurde entfernt, damit der Wert angeklickt werden kann, ohne dass versehentlich die zugehörige Seite Artikelkarte geöffnet wird. Die Seite Artikelkarte lässt sich bei Bedarf nach Auswahl der entsprechenden Zeile weiterhin schnell über die Schaltfläche Artikelkarte anzeigen in der Menüleiste öffnen.
Es ist nun möglich, eine E-Mail zu erhalten, falls ein Fehler bei einer DPMEXT-/RPM-Aufgabenwarteschlange auftritt. Hierfür müssen auf der DPMEXT-Schnittstellenkarte die folgenden Parameter eingerichtet werden:
- JobQueueEmailNotification: Aktiviert die E-Mail-Benachrichtigung bei fehlgeschlagenen Aufgabenwarteschlangen von DPMEXT.
Mögliche Werte:0(deaktiviert) oder1(aktiviert) - ResponsibleUserEMail: nur verfügbar, wenn JobQueueEmailNotification =
1
Geben Sie die E-Mail-Adresse der ersten zuständigen Person ein. Dieser Benutzer wird per E-Mail benachrichtigt, falls bei DPMEXT-Aufgabenwarteschlangen ein Fehler auftritt. - ResponsibleUserEMail2: nur verfügbar, wenn JobQueueEmailNotification =
1
Geben Sie die E-Mail-Adresse der zweiten zuständigen Person ein. Dieser Benutzer wird ebenfalls per E-Mail benachrichtigt, falls bei DPMEXT-Aufgabenwarteschlangen ein Fehler auftritt.
[31221] Parts ADVISOR-Picklistenimport verbessert
Mit diesem Feature wurde der Import von Parts ADVISOR-Picklisten wie folgt verbessert, um eine höhere Zuverlässigkeit zu gewährleisten und den manuellen Aufwand zu reduzieren.
In Fällen, in denen ein Katalogartikel nicht ordnungsgemäß mit einem Artikel verknüpft ist, ordnet John Deere DBS 365 den Artikel und den Katalogartikel nun beim Import der Parts ADVISOR-Pickliste einander zu, sofern der Artikel bereits vorhanden ist (basierend auf dem Wert Kred.-Artikelnr.). Normalerweise wird beim Import ein neuer Artikel erstellt, sofern dieser (noch) nicht verfügbar oder verknüpft ist. Bei nicht verknüpften Artikeln führte dies zu fehlgeschlagenen Importvorgängen, da ein Artikel mit derselben Nummer bereits verfügbar war. Durch diese Feature-Aktualisierung wird dieses Problem künftig vermieden.
Beim Import von Parts ADVISOR-Picklisten wird nun standardmäßig der Wert Verkaufseinheitencode bzw. Einkaufseinheitencode des Artikels automatisch vergeben. Dadurch verfügen importierte Teile bereits über die richtige Verkaufs- bzw. Einkaufseinheit und verwenden nicht den Wert Basiseinheit aus dem Artikel bzw. Katalogartikel, da dieser abweichen und somit zu unterschiedlichen Werten führen kann.
[31656] Katalogverwaltung verbessert: Ersatzteilhierarchie implementiert
Mit diesem Feature wurde die Datenverwaltung von John Deere-Ersatzteilen durch die Einführung eines intelligenten Umgangs mit Commodity Codes, eine automatisierte Zuordnung von Artikelkategoriencodes, eine standardisierte Verwaltung von Rückgabefähigkeiten sowie eine optimierte Feldsichtbarkeit verbessert. Die Aktualisierungen bieten Teilemanagern mehr Kontrolle über wichtige Preisgestaltungs- und Klassifizierungsfelder und schützen gleichzeitig manuelle Änderungen vor dem Überschreiben durch Dateiimporte. Dies hat folgende Vorteile:
Flexiblere Preisgestaltung für Teile: Die Zuordnung von Commodity Codes, Accounting Units oder Zollpositionen zu Artikelkategoriencodes führt zu einer Ersatzteilhierarchie, die flexiblere Berichts- und Preisstrategien ermöglicht.
Fehlende Commodity Codes hinzufügen: Aufgrund der uneinheitlichen Datenqualität bei John Deere verfügen einige Teile nicht über einen eigenen Wert Commodity Code. Händler können nun die Commodity Codes manuell anpassen, um sie an ihre Preisgestaltung und Berichterstellung anzupassen.
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die neuen Funktionen:
- Die Schaltfläche JD Commodity Codes aktualisieren wurde in die Menüleiste (Aktionen > Funktionen) der Tabelle Artikel und der Seite Artikelkarte sowie in die Menüleiste (Zugehörig > Katalogartikel) der Tabelle Katalogartikel und der Seite Katalogartikel aufgenommen. Diese Funktion dient zur Aktualisierung der Commodity Codes für Artikel und Katalogartikel im Dialogfeld John Deere Commodity Codes aktualisieren und stellt sicher, dass leere Werte im Feld Commodity Code in den John Deere-Preisdateien beim Importieren des Katalogs nicht mehr die manuell gepflegten Codes überschreiben. Der Commodity Code kann festgelegt werden, indem Sie im Dialogfeld JD Commodity Codes aktualisieren den entsprechenden Wert aus der Dropdown-Liste Neuer Commodity Code auswählen.
Tipp
Sie können den Wert Commodity Code für mehrere (Katalog-)Artikel gleichzeitig ändern, indem Sie die entsprechenden Zeilen in der Tabelle Artikel bzw. Katalogartikel auswählen und unter dem entsprechenden Menüpunkt auf JD Commodity Codes aktualisieren klicken.
- Das automatische Ausfüllen des Felds Artikelkategoriencode beim Import von John Deere-Preisdateien wurde eingeführt und ermöglicht es Ersatzteilmanagern, pro Katalog festzulegen, welches Herkunftsfeld die Zuordnung für den Artikelkategoriencode bestimmt (Commodity Code, Teile-Einheitencode, Teile-Accounting-Einheitencode oder Zollpos.). Dadurch entfällt die manuelle Eingabe von Artikelkategoriencodes, und es die Nutzung von Business Central-Standardfunktionen ermöglicht (wie beispielsweise Berichterstellung, Preisgestaltung und Kampagnen), die davon abhängen, dass die Artikelkategoriencodes korrekt ausgefüllt sind. Dazu müssen die Artikelkategoriencodes in der Tabelle Katalogimportzuordnungen zugeordnet werden (Zuordnungsquelle = Artikelkategorie). Falls eine Artikelkategorie fehlt, können Sie in der Menüleiste auf Artikelkategorien erstellen klicken und die vorhandene Liste bearbeiten.
Tipp
Die Tabelle Katalogimportzuordnungen wird vorgefiltert geöffnet, wenn Sie auf den Wert Nicht zugeordnete Artikelkategoriencodes im Inforegister Zuordnung auf der Seite Katalogkarte für den John Deere-Katalog klicken.
- Die bisherige Dropdown-Liste Rückgabefähig wurde durch eine bearbeitbare Nachschlagetabelle ersetzt, in der jedem Code eine für Menschen lesbare Beschreibung zugeordnet ist. Diese neue Tabelle John Deere Parts-Rückgabefähigkeit enthält alle Codes und ermöglicht individuelle Übersetzungen in der Spalte Beschreibung Rückgabefähigkeit, sodass der Kontext im Tagesgeschäft besser verständlich ist. Wird ein neuer Code veröffentlicht, kann dieser einfach in diese Tabelle aufgenommen werden.
- Die John Deere-spezifischen Felder auf den Seiten Artikelkarte und Katalogartikelkarte wurden bereinigt, indem irreführende Bezeichnungen umbenannt, überflüssige Felder ausgeblendet, nicht verwendete Tabellenverknüpfungen entfernt und die Namen der Nachschlagetabellen in der Schnellsuche vereinheitlicht wurden. Endbenutzer profitieren von übersichtlicheren, aussagekräftigeren Feldbezeichnungen und einem aufgeräumteren Kartenlayout, wodurch Verwirrung vermieden und die Auffindbarkeit der John Deere-Stammdatentabellen verbessert wird.
[31744] Verbesserte Zugänglichkeit und Sichtbarkeit von JDPrism-Daten
Mit diesem Feature wurden die Zugänglichkeit und Sichtbarkeit von JDPrism-Daten wie folgt verbessert:
- Die schreibgeschützte Spalte JDPrism-Menge wurde dem Inforegister Zeilen auf der Seite Umlagerungsauftrag hinzugefügt (gilt nur für DPMXFER-Bestellungen). Es wird der Wert Umlagerungsmenge aus der Tabelle DPMEXT-Pufferliste angezeigt, sodass Benutzer vergleichen können, was ursprünglich bei RPM angefordert wurde und was tatsächlich in den aktuellen Umlagerungsauftrag übertragen wurde.
- Zur besseren Diagnose von Importdateien wurde die Tabelle JDPrism-Importhistorie in John Deere RPM JDPrism-Importhistorie umbenannt, damit sie über die Schnellsuche (ALT+Q) leichter zu finden ist. Zudem wurde die Schaltfläche Detaildaten anzeigen in die Menüleiste aufgenommen, damit IT- oder Ersatzteilmanager weitere Datensätze einsehen und das Problem genauer untersuchen können.
[32632] Umgang mit Einkaufsbestellungen verbessert
Mit diesem Feature wurden zwei Verbesserungen für die Bearbeitung von Einkaufsbestellungen in John Deere DBS 365 implementiert, die im Folgenden beschrieben werden.
- Wenn ein Benutzer die Menge in einer Einkaufszeile manuell eingibt oder ändert, überprüft John Deere DBS 365 nun die Menge anhand des geltenden Werts Losgrößenrundungsfaktor. Zunächst wird der Wert Losgrößenrundungsfaktor überprüft, der in den Lagerhaltungsdaten festgelegt wurde. Wenn kein Wert definiert ist, wird auf den auf der Seite Artikelkarte festgelegten Wert zurückgegriffen.
Wenn eine oder mehrere Mengen nicht dem entsprechende Wert Losgrößenrundungsfaktor entsprechen, wird ein Bestätigungsdialogfeld angezeigt, in dem alle betroffenen Zeilen aufgeführt sind. Je nachdem, wie Sie das Dialogfeld bestätigen, geschieht Folgendes:- Ja: Die Menge jeder betroffenen Zeile wird auf den nächsten gültigen Losgrößenrundungsfaktor aktualisiert.
- Nein: Die Mengen bleiben unverändert, und der Benutzer kann fortfahren.
- Bei der manuellen Erstellung einer Einkaufsbestellung wird das Feld Erwartetes Wareneingangsdatum im Bestellkopf nun automatisch berechnet, und zwar nach derselben Logik, die auch bei der Erstellung einer Einkaufsbestellung aus einem Verkaufs- oder Serviceauftrag bzw. eines Bestellvorschlags zur Anwendung kommt. Die Berechnung wird ausgelöst, sobald sowohl das Feld Kred.-Nr. als auch das Feld Auftragsart im Einkaufskopf gefüllt sind, und wird bei jeder Änderung eines dieser Felder erneut ausgelöst. John Deere DBS 365 sucht auf der Seite Auftragsartzuordnung anhand der Kombination aus Kred.-Nr. und Auftragsart (Einkauf) den entsprechenden Posten:
- Wird ein passender Posten mit einer gültigen Beschaffungszeit gefunden, wird der Wert Erwartetes Wareneingangsdatum als das Bestelldatum zuzüglich der Beschaffungszeit berechnet.
- Wird kein passender Posten gefunden oder ist die Beschaffungszeit leer bzw. ungültig, bleibt das Feld Erwartetes Wareneingangsdatum leer.
- Wenn der Wert Erwartetes Wareneingangsdatum manuell eingegeben wurde, wird er überschrieben.
[32982] Weitere Verbesserungen bei Einkaufsbestellungen implementiert
Mit diesem Feature wurde die Einkaufsbestellung wie folgt verbessert:
- Die Felder in der Gruppe John Deere des Inforegisters Allgemein von Einkaufsbestellungen wurden neu angeordnet, und die Logik für ihre Sichtbarkeit wurde verbessert. Die Reihenfolge der Felder wurde vereinheitlicht, wobei JDPoint-Felder an erster Stelle stehen, gefolgt von Verkaufsfeldern. Bisher waren alle John-Deere-spezifischen Felder für jeden John-Deere-Kreditor sichtbar.
- Zusätzlich zur bestehenden John Deere-Kreditorenprüfung wurde eine neue Sichtbarkeitsbedingung eingeführt: JDPoint-Felder sind in Einkaufskopf und Einkaufszeilen nun nur noch dann sichtbar, wenn das Feld JDPoint-Auftragsart befüllt ist; Verkaufsfelder nur dann, wenn das Feld JDPoint-Auftragsart leer ist. Zudem ist das Feld Kred.-Bestellnr. nun im Einkaufskopf stets sichtbar und wird auch dann angezeigt, wenn das Inforegister eingeklappt ist; dasselbe gilt für das Feld JDPoint-Bestellstatus.
- Wenn ein Kreditor zur Tabelle Kreditoren Hersteller hinzugefügt wird, wobei Hersteller = JD und das Kontrollkästchen Ersatzteilkreditor aktiviert ist, wird der Schieberegler Lagerautomation auf der entsprechenden Kreditorenkarte nun automatisch deaktiviert. Dadurch werden Konflikte bei JDPoint-Bestellungen und elektronischen Wareneingängen für John Deere-Ersatzteile vermieden.
- Das Feld Beleg bei Export freigeben wurde der Seite Warenkorb-Einrichtung hinzugefügt. Mit diesem können Benutzer festlegen, ob ein aktiver Beleg beim Exportieren eines Warenkorbs freigegeben wird. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
- Nie (Standard): Der Beleg wird nicht freigegeben, und es wird kein Dialogfeld angezeigt – das derzeitige Verhalten bleibt erhalten.
- Optional: Es wird ein Bestätigungsdialogfeld mit der Frage angezeigt, ob der Beleg freigegeben werden soll. Wenn Sie Ja auswählen, wird der Beleg vor dem Export freigegeben; wenn Sie Nein auswählen, wird der Warenkorb exportiert, ohne den Beleg freizugeben.
- Immer: Der Beleg wird automatisch freigegeben, bevor der Warenkorb exportiert wird, ohne dass ein Bestätigungsdialogfeld angezeigt wird.
- Wenn der Beleg bereits freigegeben ist, wird unabhängig von der gewählten Option kein Dialogfeld angezeigt. Sollte bei der Freigabe ein Fehler auftreten, wird der Export nicht abgeschlossen, und es wird eine Fehlermeldung angezeigt.
- Bei Verwendung der Funktion Bestellung an JDPoint senden überprüft John Deere DBS 365 nun die Anzahl der Einkaufszeilenmit Art = Artikel ist. Sind mehr als 100 Artikelzeilen vorhanden, wird vor der Übertragung eine Information angezeigt, in der die tatsächliche Anzahl der Teile angegeben und der Benutzer darauf hingewiesen wird, zusätzliche Verarbeitungszeit in JDPoint einzuplanen. Die Übertragung wird normal fortgesetzt, nachdem der Benutzer die Meldung quittiert hat.
Verbesserungen JD Parts
[30610] Reihenfolge der Schaltflächen 'Ja' und 'Nein' in Dialogfenstern geändert
Die Positionen der Schaltflächen Ja und Nein in den Dialogfenstern John Deere-Einkaufsbestellung löschen und JDPoint-Daten löschen wurden getauscht, um der Standardreihenfolge in anderen Dialogfenstern zu entsprechen.
[31699] Verknüpfung von Katalogartikeln mit Status des zugehörigen Puffereintrags verbessert
Katalogartikel werden nun nur noch mit Artikeln verknüpft, wenn auf der Seite Katalogkarte ein entsprechender Puffereintrag vorhanden ist. Wenn kein Puffereintrag vorhanden ist, dann wird die Deere Parts Substitution-Logik ausgelöst, und der Katalogartikel wird nicht mit einem Artikel verknüpft.
[31858] JDPoint-Infobox zu Einkaufsbestellungen hinzugefügt
Die Infobox JDPoint ist nun auf der Seite Einkaufsbestellungen verfügbar, sodass Benutzer nachverfolgen können, welche Person die Einkaufsbestellung an JDPoint gesendet hat. Die Person wird anhand des neuen Feldes JDPoint-Benutzer-ID identifiziert, das die John Deere-Benutzer-ID (X-Kennung) widerspiegelt. Aus Gründen der Einheitlichkeit wurde das Feld JD-Händlernr. in JDPoint-Händlernr. umbenannt.
[31935] Benennung von Aufgabenwarteschlangen verbessert, um alle Schnittstellen-bezogenen Aufgabenwarteschlangen leichter zu finden
Mit dieser Verbesserung wurden die folgenden Aufgabenwarteschlangen-Beschreibungen aktualisiert und an ihre jeweilige Schnittstelle angeglichen, um bessere und schnellere Suchergebnisse zu erzielen:
- DTF Batch Upload (5575150)
- Export RPM DPMEXT-File (5575222)
Wenn Sie nun die Aufgabenwarteschlangen-Suche verwenden, werden alle verfügbaren RPM- und DTF-Aufgabenwarteschlangen angezeigt, was den Support erheblich vereinfacht.
[32117] Verknüpfung für Dateiimport zur JD Document-Integration hinzugefügt
Es ist nun möglich, bestimmte Funktionen der DTF-Schnittstelle direkt in der JD Document-Integration zu nutzen, um Tests und Händlersupport zu beschleunigen. Hierfür wurde der Menüleiste der Seite Document-Schnittstellenkarte die Schaltfläche Lokale Dateien hinzugefügt, über die ein direkter Zugriff auf die BLOB-Speicherordner Heruntergeladene Dateien und Archivierte Downloads möglich ist.
[32148] Automatische Überprüfung auf fehlende Parameter bei Schnittstellenkarten implementiert
Mit dieser Verbesserung wurde eine Parameterüberprüfung für Schnittstellen und Integrationen hinzugefügt. Wird ein Parameter geändert oder hinzugefügt, erhalten die Benutzer beim Öffnen einer Schnittstellenkarte eine Benachrichtigung. Wurde ein obligatorischer Parameter hinzugefügt, der für die Funktion der Schnittstelle erforderlich ist – d. h. eine Benutzerinteraktion ist notwendig – wird beim ersten Aufruf der Schnittstelle eine Fehlermeldung angezeigt, die darauf hinweist, dass die Parameter geprüft und aktualisiert werden müssen.
Es ist nicht mehr erforderlich, Parameteraktualisierungen manuell über die Schaltflächen Wiederherstellen > Parameter wiederherstellen bzw. Einrichtung wiederherstellen auszulösen, wodurch benutzerdefinierte Einstellungen verloren gehen würden.
[32155] Berechnung der RPM-Verkaufszahlen verbessert
Die Berechnung der Verkaufszahlen auf Grundlage eines Datumsfilters in der Tabelle RPM: Verkäufe basierte auf zwei Funktionen, was zu inkonsistenten Daten führte. Nun wird nur noch eine Funktion verwendet.
[32166] Redundante Einlagerungszeilen entfernt
Die Zeilen in der Tabelle Einlagerung wurden immer doppelt angezeigt, da sie zweimal erstellt wurden. Mit dieser Verbesserung wurde ein Prozess entfernt, sodass pro Einlagerung nur noch eine Zeile erstellt wird.
[32208] JDPoint-Fehlermeldungen bei fehlgeschlagenen Übertragungen von Einkaufsbestellungen verbessert
Sollten bei der Übertragung einer Einkaufsbestellung an JDPoint Probleme auftreten, erhalten Benutzer nun eine hilfreiche Fehlermeldung, die es ihnen ermöglicht, das Problem selbst zu beheben. Diese Popup-Fehlermeldungen werden angezeigt, nachdem Sie in der Tabelle Einkaufsbestellungen bzw. auf der Seite Einkaufsbestellung auf Bestellung an JDPoint senden geklickt haben. Die Fehlermeldung wird außerdem im Feld JDPoint-Antwort der Infobox JDPoint gespeichert.
JD Service
Fehlerbehebungen JD Service
[32224] Problem mit Aufgabenwarteschlange zum Abrufen von Garantieinformationen
Bei der Aufgabenwarteschlange TSRJD Retrieve Warranty Info (5575239) ist ein Fehler aufgetreten, wenn von John Deere doppelte Seriennummern übertragen wurden. Dieses Problem wurde behoben. Doppelte Einträge werden nun übersprungen.
[32407] Problem mit nicht befüllten Arbeitstypencodes beim Erstellen von Serviceaufträgen/-angeboten aus Servicebenachrichtigungen
Beim Erstellen eines Serviceauftrags oder Serviceangebots aus einer Servicebenachrichtigung wurde der Wert Arbeitstypencode, der über den Wert Auftragsart vordefiniert ist, nicht in die neu angelegte Serviceartikelzeile übernommen, sodass die Spalte Arbeitstypencode leer blieb.
Dieses Problem wurde im folgenden Sinne behoben.
- Die manuelle Einstellung des Werts Arbeitstypencode nach der Zeilenerstellung ist fehleranfällig und verlangsamt den Erfassungsprozess.
- Ein fehlender Wert Arbeitstypencode kann zu nachgelagerten Unstimmigkeiten führen (Klassifizierung/Berichterstattung/Synchronisierung), insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Handhabung von Arbeitstypen in anderen Bereichen verschärft wurde.
Neue JD Service-Funktionen
[31732] Obsolete Felder für externe Belege aus Service entfernt
Mit diesem Feature wurden die obsoleten Felder Externe Belegnr. notwendig und Externe Belegnr. von John Deere aus allen betroffenen Objekten in John Deere DBS 365 entfernt. Wenn im Feld Externe Belegnr. bereits ein Wert von John Deere verfügbar war, wird dieser automatisch in das Feld Externe Belegnr. von Microsoft Dynamics 365 Business Central übernommen (sofern dieses Feld nicht ausgefüllt ist).
[33096] Verbesserte Fehlerbehandlung beim Import von SVAP-Meldungen
Beim Importieren von SVAP-Meldungen über Aktionen > Admin > Neue Meldungen abrufen oder SVAP-Automatisierung einmalig starten in der Tabelle SVAP-Meldungen oder bei Verwendung der SVAP-Aufgabenwarteschlange führte jede SVAP-Meldung mit dem Prioritätswert UPTIME_INFORMATIONAL zu einem Fehler. Die Importlogik wurde verbessert, um die Priorität UPTIME_INFORMATIONAL korrekt zu bearbeiten: Betroffene Nachrichten werden nun mit dem richtigen Prioritätswert importiert, und die übrigen Nachrichten werden ohne Unterbrechung weiterverarbeitet.
Verbesserungen JD Service
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JD Trade
Fehlerbehebungen JD Trade
[29771] Problem mit der Aktualisierung von Betriebsstunden und Standort von Serviceartikeln
Die Abfrage zur Aktualisierung von Betriebsstunden und Standort eines Serviceartikels auf der Seite Serviceartikelkarte über JDLink funktionierte nicht korrekt, d. h. der Wert Betriebsstunden wurde nicht korrekt umgerechnet, entfernte Werte wurden nicht korrekt übernommen, und der Betriebsstunden-Datensatz aus der Serviceartikelhistorie wurde nicht auf den alten Wert zurückgesetzt, weil der alte Wert fehlte. Diese Probleme wurden behoben.
[31231] Probleme mit JDLink
Es traten mehrere Probleme im Zusammenhang mit JDLink-Funktionen auf:
- Der Aufgabenwarteschlangenposten JDLink Management war nach der Ausführung nicht mehr vorhanden. Außerdem wurde im Zusammenhang mit der Aufgabenwarteschlange der Fehler GetNextPageURL angezeigt.
- Ein Klick auf Aktionen > Betriebsstunden und Standort aktualisieren auf der Seite Serviceartikelkarte führte zur Fehlermeldung Verbindung kann nicht hergestellt werden.
Diese Probleme wurden behoben.
[32153] Problem beim Anzeigen von Maschinen auf der Karte
Bei Verwendung der JDLink-Funktion Auf Karte anzeigen wurde in einigen Fällen eine Fehlermeldung angezeigt. Dieses Problem wurde behoben.
Neue JD Trade-Funktionen
[18553] Automatischer Abruf von Komponenten-Seriennummern über PII eingeführt
Mit diesem Feature wurde die Product Information-Schnittstelle (PII) erweitert, um nun auch den automatisierten Abruf von Seriennummern für neue John Deere-Serviceartikel zu unterstützen. Damit wird der bestehende manuelle Prozess für Gebrauchtmaschinen ergänzt, der unverändert bleibt.
Um die für die automatisierte Bearbeitung in Frage kommenden Serviceartikel zu identifizieren, wurde auf der Seite Serviceartikelkarte ein neues, vom System gesteuertes Kennzeichen AutomaticProductInterface eingeführt. Das Flag ist schreibgeschützt und auf allen Seiten ausgeblendet. Es wird bei der Freigabe der Einkaufsbestellung automatisch auf true gesetzt, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- Hersteller = JD
- Geschäftsnr. = 1
Zudem wurde die Aufgabenwarteschlange PII – JD Component Serial No. Retrieval hinzugefügt, um berechtigte Serviceartikel automatisch im Hintergrund zu verarbeiten. Die Auftragswarteschlange wird in regelmäßigen Abständen ausgeführt und verarbeitet nur Serviceartikel, bei denen alle der folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- Schieberegler Technische Daten > Produktschnittstelle automatisch“ auf der Seite Serviceartikelkarte = aktiviert
- TSRJD Prod. Info. Retrieved = false
- Serial No. Exists = true
Für jeden berechtigten Serviceartikel ruft die Aufgabenwarteschlange die PII auf, ruft die Seriennummern der Komponenten ab, gleicht diese anhand der Komponentenzuordnungstabelle ab, erstellt die entsprechenden Posten in der Tabelle Serviceartikelseriennrn. und kennzeichnet diese als Von JD importiert. Nach erfolgreicher Verarbeitung wird das Flag TSRJD Prod. Info. Retrieved auf true gesetzt, um doppelte Ausführungen zu verhindern. Die vorhandenen Produkthierarchiedaten des Serviceartikels werden bei diesem Vorgang nicht überschrieben.
[31324] Wachstumsbudget-Funktion implementiert
Das Wachstumsbudget (GB; Growth Budget) entspricht dem Gesamtbetrag an Rabatten, der einem Händler für John Deere-Serviceartikel innerhalb eines Geschäftsjahrs verfügbar ist. Das Budget wird auf der Grundlage des Wachstumsbudget-Index berechnet, bei dem für jedes Serviceartikelmodell ein festgelegter Prozentsatz gilt. Dieser Prozentsatz wird auf den Händlereinkaufspreis (DNP) angewendet und verbucht, sobald der Serviceartikel versandt wurde.
Dieses Feature bildet die Grundlage für die Wachstumsbudget-Analyse, indem es:
- die Einrichtung und Berechnungslogik des Wachstumsbudgets auf Grundlage der versandten Serviceartikel festlegt.
- die Prognose des gesamten verfügbaren Wachstumsbudgets für das Jahr ermöglicht.
Hierfür wurde das Inforegister Wachstumsbudget (GB) zur Seite Einrichtung Debitoren & Verkauf hinzugefügt, das folgende Felder enthält:
- Wachstumsbudget-Periodenlänge: Zeigt die Dauer des Zeitraums für die Berechnung des Wachstumsbudgets an. Hier werden die Monate festgelegt, die auf Grundlage des Werts Startmonat Wachstumsbudget-Berechnung berücksichtigt werden.
Mögliche Werte:Quarter,Half Year
Warnung!
Diese Werte dürfen sich nicht überschneiden!
- Startmonat Wachstumsbudget-Berechnung: Zeigt den Startmonat an, ab dem die Berechnung des Wachstumsbudgets berücksichtigt werden soll. In Verbindung mit dem Wert Wachstumsbudget-Periodenlänge kann John Deere DBS 365 automatisch die Periode ermitteln, die für die Berechnung des Wachstumsbudgets herangezogen wird.
Standardwert:Januar
Gehen Sie zum Erstellen eines Wachstumsbudget-Indexes wie folgt vor:
- Öffnen Sie die Tabelle Wachstumsbudget-Indexe und fügen Sie eine neue Wachstumsbudget-Indexzeile hinzu.
- Geben Sie die folgenden Informationen ein:
- Herstellercode = JD
- Optional Kategoriencode: Wählen Sie den Kategoriencode für die Produkthierarchie aus.
- Optional Seriencode: Wählen Sie den Seriencode für die Produkthierarchie aus.
- Optional Modell: Wählen Sie den Modellcode für die Produkthierarchie aus.
- Index: Geben Sie den Prozentsatz des Wachstumsbudgets ein, der bei den Berechnungen berücksichtigt werden soll.
- Erstellt am: Zeigt das Erstellungsdatum im System an.
Der Wachstumsbudget-Index wird nun angewendet, wenn Serviceartikel, die der ausgewählten Produkthierarchie entsprechen, Teil einer Einkaufsbestellung und des darauf folgenden gebuchten Wareneingangs sind.
Tipp
Zur Berechnung des Wachstumsbudgets ist pro Index nur einer der Produkthierarchiewerte erforderlich.
Die Prognosen für das Wachstumsbudget werden auf der Grundlage von Einkaufsbestellungen und gebuchten Wareneingängen für Serviceartikel-Produkthierarchien sowie des hierfür in der Tabelle Wachstumsbudget-Indexe eingerichteten Werts Index berechnet. Die Prognose bietet einen Überblick über die voraussichtlichen Auszahlungen aus dem Wachstumsbudget pro Zeitraum und pro Produkthierarchie. Der Wert Wachstumsbudget-Betrag pro Zeile wird wie folgt berechnet:
Growth Budget Amount = Dealer Net Price × GB Index (%)
Die Schaltfläche Daten sammeln auf der Seite Wachstumsbudget-Prognose dient dazu, die Daten für das Wachstumsbudget zur Berechnung zu erfassen.
[31767] Nutzung des Kategorienwerts für OSI implementiert
Mit diesem Feature wurde die Verarbeitung mehrerer Tag-Paare in OSI-JSON-Dateien optimiert, um die Lösung präziser und benutzerfreundlicher zu gestalten und um kategorienbezogene Informationen in Belegen zu den Bereichen Kalkulation, Soll-Kalkulation, Einkauf und Ausstattung sichtbar bereitzustellen:
- Informationen aus dem Knoten
Groupwerden nun dem Feld Kategorienbeschreibung zugeordnet. - Informationen aus dem Knoten
GroupNoteswerden nun dem Feld Kategorienbemerkungen zugeordnet. - Zeilenumbrüche im Knoten
Noteswerden nun korrekt interpretiert und eingefügt, sodass die Bemerkungen in der richtigen Formatierung angezeigt werden.
[31770] Verarbeitung von CRM-Daten für CDI und EI verbessert
Mit diesem Feature wurden die Zuverlässigkeit und Transparenz der Debitorenstammdaten verbessert, indem John Deere CRM und John Deere DBS 365 anhand eines klaren Zuständigkeitsmodells aufeinander abgestimmt wurden. Die Debitorenwährung wird nun durchgängig aus John Deere DBS 365 bezogen, und die Identifizierung der Debitoren stützt sich nicht mehr auf die veraltete Profil-ID-Logik. Stattdessen ermöglicht die John Deere Customer Entity-ID es John Deere DBS 365, korrekt auf John Deere-Debitorenentitäten zu verweisen.
Zudem wird der CRM EI-Status angeglichen, indem der Status On Evaluation (Bei Bewertung) als möglicher Maschinenstatus entfernt wird. Gemeinsam sorgen diese Änderungen für eine sauberere Integration, weniger Dateninkonsistenzen und eine zukunftssichere Grundlage für debitorenbezogene Prozesse in allen John Deere-Systemen.
Mehrwert:
- Legt eine** klare Systemzuständigkeit** für kritische Debitorenstammdaten fest.
- Stellt sicher, dass bei Preisgestaltung, Angebotserstellung und Berichtswesen durchgehend die Debitorenwährung verwendet wird.
- Verbessert die Genauigkeit der Identifizierung von Debitoren in John Deere DBS 365.
- Entwickelt ein zukunftssicheres Integrationsmodell, das auf die aktuellen John Deere CRM-Daten abgestimmt ist.
Hierfür wurden die folgenden Änderungen implementiert:
- Der Wert Währungscode wird nun von John Deere DBS 365 ausschließlich auf Grundlage des dreistelligen ISO 4217-Codes bestimmt. Währungsinformationen in John Deere CRM werden ausschließlich aus John Deere DBS 365 aktualisiert und überschrieben, sofern ein abweichender Code vorliegt.
Wenn der Wert Währungscode eines Debitors nicht angegeben ist, wird der Wert Mandantenwährungscode von der Seite Finanzbuchhaltung Einrichtung als Ausweichoption verwendet. Der Währungscode wird im Feld ISO-Währungscode von CRM CDI-Integrationsdatensätzen angezeigt. - Der Wert Profil-ID wird in John Deere CRM nicht mehr gespeichert oder gepflegt und wurde daher auch aus John Deere DBS 365 entfernt. Stattdessen wurde auf Debitorenebene der Wert JD Customer Entity-ID als neue eindeutige ID eingeführt.
Hinweis
Der Wert JD Customer Entity-ID wird während der CRM CDI-Synchronisierung automatisch aus John Deere CRM übernommen. Es ist möglich, diesen manuell zu ändern, doch davon wird dringend abgeraten!
- Alle Datensätze zu Inzahlungnahme-Serviceartikeln in John Deere DBS 365, bei denen Maschinenstatus auf On Evaluation (Bei Bewertung) gesetzt ist, werden in den CRM EI-Integrationsdatensätzen automatisch auf den Status On Customer Site (Am Debitorenlagerort) geändert, damit sie in John Deere CRM bearbeitet werden können.
Verbesserungen JD Trade
[29689] Beibehaltung der Kreditorenbestellnummer bei Bearbeitung von Einkaufsrechnungen verbessert
Beim Erstellen und Buchen einer Einkaufsrechnung ohne Bestellreferenz für einen Serviceartikel, dem bereits ein Wert für das Feld Kred.-Bestellnr. zugewiesen war, wurde dieser Wert fälschlicherweise überschrieben und ging somit verloren. Der Einkaufsrechnungsprozess wurde nun so angepasst, dass der Wert Kred.-Bestellnr. im zugehörigen Serviceartikel nicht mehr aktualisiert wird. Dadurch wird sichergestellt, dass der bei der Erstellung des Auftrags festgelegte Wert während des gesamten Lebenszyklus des Serviceartikels beibehalten wird.
[30499] Automatische Aktualisierung des CRM-Verfügbarkeitsstatus für Verkauf verbessert
Der Schieberegler Verfügbarkeit (CRM) > Verkauf im Inforegister Allgemein von Serviceartikeln prüft nun, ob eine Verkaufskalkulation für einen Serviceartikel verfügbar ist. Wenn ja, wird der Schieberegler durch keinen Prozess automatisch wieder aktiviert, wenn der Serviceartikel bereits verkauft ist. Wird der Status manuell geändert, wird eine entsprechende Warnmeldung angezeigt.
[31491] Verhalten des Schiebereglers 'Von Übertragung ausgeschlossen (CRM)' verbessert
Es ist nun möglich, Serviceartikel-Datensätze an John Deere CRM zu senden, unabhängig vom Wert des Schiebereglers Von Übertragung ausgeschlossen (CRM).
[31737] Löschverhalten von Verkaufskalkulationen verbessert, wenn zugehörige Einkaufsbestellungen vorhanden sind
Mit dieser Verbesserung wurde ein stärker nutzerorientierter Ansatz zum Löschen von Verkaufskalkulationen eingeführt. Wenn eine zugehörige offene Einkaufsbestellung verfügbar ist, kann die Verkaufskalkulation aus der Tabelle CRM-Integrationsdatensätze nun problemlos gelöscht werden (die entsprechende Einkaufsbestellung bleibt unverändert bestehen). Nach dem Löschen wird eine Zusammenfassung über die gelöschten Datensätze sowie über die unveränderten Datensätze angezeigt. Der Status der Verkaufskalkulation wird in Gelöscht geändert, und es sind keine weiteren Aktionen mehr möglich.
[31873] JSON-Tag für übergeordnete Serviceartikel aktualisiert
Mit dieser Verbesserung wurde die Quelle für die externe Referenznummer für CRM vom JSON-Tag parentDBSID auf das JSON-Tag parentExternalReferenceNo geändert.
[32063] Aktion 'Serviceartikel hinzufügen' in Verkaufsaufträgen verbessert
Der Status Zum Verkauf verfügbar von Serviceartikeln wird nun in der Serviceartikelauswahl von Verkaufszeilen ignoriert. Wenn Sie nun in einem Verkaufsauftrag im Inforegister Zeilen auf die Schaltfläche Serviceartikel hinzufügen klicken, ist die Liste der Serviceartikel, die in der Dropdown-Liste Serviceartikelnr. ausgewählt werden können, wesentlich länger als zuvor.